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Thyssenkrupp Electrical Steel stoppt Produktion in Gelsenkirchen bis zum Jahresende

Duisburg/Geslsenkirchen (idr). In Gelsenkirchen wird die Produktion bei Thyssenkrupp Electrical Steel (tkES) bald stillstehen: Das Unternehmen wird seine Produktion im laufenden Geschäftsjahr reduzieren und ab Mitte Dezember die Werke in Gelsenkirchen und im französischen Isbergues bis zum Jahresende vollständig schließen. Das Tochterunternehmen von thyssenkrupp Steel reagiert nach eigenen Angaben damit auf massiv gestiegene, niedrigpreisige Importe insbesondere aus Asien. Das habe zu einer erheblichen Unterauslastung der europäischen Produktionsanlagen geführt.

 

Thyssenkrupp Electrical Steel ist einer von zwei verbliebenen europäischen Herstellern von kornorientiertem Elektroband, einem Spezialwerkstoff für die Energiewirtschaft. Das Material wird u. a. für Transformatoren in Umspannwerken und Windkraftanlagen benötigt.

 

Unter https://www.thyssenkrupp-steel.com/de/newsroom/pressemitteilungen/thyssenkrupp-electrical-steel-temporaere-betriebsstillstaende-in-deutschland-und-frankreich-aufgrund-hohem-importdruck-und-angespanntem-marktumfeld.html stehen weitere Informationen.

Pressekontakt: Thyssenkrupp Steel, Mark Stagge, Telefon: 0203/52-25159, E-Mail: mark.stagge[at]thyssenkrupp-steel.com

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