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Thyssenkrupp mit positiver Prognose fürs Geschäftsjahr

Essen/Duisburg (idr). Thyssenkrupp ist gut gestartet. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 betrug das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) 78 Millionen Euro und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von minus 185 Millionen Euro. Der Konzern erwartet nun für das laufende Geschäftsjahr beim bereinigten Ebit eine Entwicklung hin zu einem nahezu ausgeglichenen Ergebnis. Trotzdem wird unter dem Strich mit einem Jahresfehlbetrag im hohen dreistelligen Millionenbereich gerechnet.

 

Zugleich plant Thyssenkrupp Investitionen in die Stahlwerke in Duisburg und Bochum im hohen dreistelligen Millionenbereich. Vorgesehen ist u.a. der Umbau der Duisburger Gießwalzanlage in eine neue Stranggießanlage mit einem dahinter geschalteten, in wesentlichen Komponenten neuen Warmbandwerk. Das Werk in Bochum soll durch die Investitionen als Kompetenzzentrum bei Stählen für die Elektromobilität gestärkt werden. Zugleich sollen 3.000 Stellen abgebaut werden.

 

Infos: https://www.thyssenkrupp.com und https://www.thyssenkrupp-steel.com

Pressekontakt: Thyssenkrupp, Peter Sauer, Telefon: 0201/844536791, E-Mail: press[at]thyssenkrupp.com; Thyssenkrupp Steel Europe, Mark Stagge, Telefon: 0203/52-25159, E-Mail: mark.stagge[at]thyssenkrupp.com

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