Duisburg (idr). Das vom Bundeswirtschaftsministerium mit 37 Millionen Euro geförderte Projekt H2Stahl startet am Standort Duisburg von Thyssenkrupp Steel. Erprobt wird die Ausweitung des Wasserstoffeinsatzes auf den gesamten Hochofen 9 inklusive des Baus einer Pipeline für den großindustriellen Einsatzes von Wasserstoff in der Stahlherstellung. Außerdem wird mit dem Bau und versuchstechnischen Betrieb einer Direktreduktions-Versuchsanlage der Technologiesprung in die wasserstoffbasierte, klimaneutrale Roheisenproduktion erprobt. Die Gesamtkosten des auf fünf Jahre angelegten Reallabors liegen im hohen zweistelligen Millionenbereich.
Infos: https://www.thyssenkrupp-steel.com
Pressekontakt: Thyssenkrupp Steel Europe, Mark Stagge, Telefon: 0203/52-25159, E-Mail: mark.stagge[at]thyssenkrupp.com