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Umstrukturierung bei DEW: Witten wird zentraler Produktionsstandort / Verkauf der Werke in Hagen und Krefeld geplant

Witten (idr). Die zur Swiss Steel Group gehörenden Deutschen Edelstahlwerke (DEW) werden in den nächsten voraussichtlich zwei Jahren restrukturiert. Dabei soll der Standort Witten zum zentralen Standort und Kompetenzzentrum für Spezialstahl weiterentwickelt werden. Das Walzwerk Siegen bleibt integraler Bestandteil des Produktionsverbunds, das dortige Stahlwerk pausiert. Die Werke in Hagen und Krefeld sollen verkauft werden. Das Unternehmen begründet die Umstrukturierung mit hohem Kostendruck und strukturellen Herausforderungen.

 

Mit Witten als zentralem Produktionsstandort und dem Walzwerk Siegen als integralem Bestandteil des Verbunds soll eine langfristig wettbewerbsfähige industrielle Struktur entstehen. Witten deckt alle drei Spezialstahlbereiche, Engineering Steel, Stainless Steel und Tool Steel, ab. Durch die geplante Bündelung der künftigen Absatzmengen soll die Auslastung von Elektrolichtbogenofen und Gießanlage auf nahezu Vollauslastung steigen. Zugleich will DEW gezielt in den Standort investieren.

 

Informationen: swisssteel-group.com

Pressekontakt: Swiss Steel Group, Anina Berger, Telefon: +41/415814121, E-Mail: anina.berger[at]swisssteelgroup.com

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