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Umweltsensitive Verkehrssteuerung geht in Gelsenkirchen in den Probebetrieb

Gelsenkirchen (idr). Weniger Haltezeiten, ein verbesserter Verkehrsfluss und reduzierte Schadstoffbelastungen: Mit ihrem Masterplan Mobilität will die Stadt Gelsenkirchen ihre Angebote für Verkehrsteilnehmer nachhaltiger gestalten. Dafür ist jetzt eine umweltsensitive Verkehrssteuerung in den offenen Probebetrieb gegangen.

 

Das neue System soll auf Basis von Echtzeitverkehrs- und Umweltdaten Ampelschaltungen optimieren sowie Fahrtrouten und Verkehrsmittel vorschlagen. Für die aktuelle, erste Stufe wurden auf der Kurt-Schumacher-Straße, die als Hauptachse die beiden Zentren Gelsenkirchen City und Gelsenkirchen-Buer miteinander verbindet, drei LED-Informationstafeln installiert. Diese Anzeigen stellen Routenempfehlungen bereit.

 

Die Empfehlungen werden zunächst nur über die installierten LED-Informationstafeln und später auch über mobile Endgeräte (Smartphones, Navigationssysteme oder kleine Tablets) angezeigt. Eine endgültige Inbetriebnahme ist nach aktuellem Stand nach den Sommerferien vorgesehen. Weitere Ausbaustufen der "Umweltsensitiven Verkehrssteuerung" werden im Rahmen der Umsetzung des Masterplans Mobilität folgen.

 

Weitere Infos unter https://www.gelsenkirchen.de/de/_funktionsnavigation/presse/

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