Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Herten Herten.(idr). Gesellschaftskritik und Satire verspricht die erste Hertener Péro-Ausstellung, die vom 7. September bis zum 16. Oktober im Rathaus zu sehen ist. Bissig und punktgenau nimmt sich der Recklinghäuser Maler Péro der Fernsehgrößen an.
Péro zeigt über vierzig großformatige Exponate, unter anderem "Die Rache der Gummibären", die Thomas Gottschalk, von bewaffneten Gummibären umzingelt, in der Haribotüte zeigt, "Der Zeitspiegel", der als Kunstdruck seit Jahren in der Kulisse der ARD-Kultserie Lindenstraße hängt, und "Blubb"-Verona. Pressekontakt: Kulturbüro, Sylvia Seelert, Telefon 02366/303543
Herten Herten.(idr). Gesellschaftskritik und Satire verspricht die erste Hertener Péro-Ausstellung, die vom 7. September bis zum 16. Oktober im Rathaus zu sehen ist. Bissig und punktgenau nimmt sich der Recklinghäuser Maler Péro der Fernsehgrößen an.
Péro zeigt über vierzig großformatige Exponate, unter anderem "Die Rache der Gummibären", die Thomas Gottschalk, von bewaffneten Gummibären umzingelt, in der Haribotüte zeigt, "Der Zeitspiegel", der als Kunstdruck seit Jahren in der Kulisse der ARD-Kultserie Lindenstraße hängt, und "Blubb"-Verona.
Pressekontakt: Kulturbüro, Sylvia Seelert, Telefon 02366/303543