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Wittener Studie zeigt: Musiktherapie kann Angst und Depressionen bei Multipler Sklerose lindern

Witten.(idr). Musiktherapie kann Multiple Sklerose-Erkrankten helfen. Das bestätigt jetzt eine Studie der Universtät Witten/Herdecke. Ein Versuch mit 20 MS-Patienten ergab, dass die Musiktherapie sich positiv auf Depression, Selbstakzeptierung und Angst auswirkt. An der Wittener Studie nahmen 20 MS-Patienten mit einer durchschnittlichen Erkrankungsdauer von elf Jahren teil. Zehn Betroffene erhielten drei Blöcke mit je zehn Sitzungen aktiver Einzelmusiktherapie, zehn bildeten die Kontrollgruppe. Alle Teilnehmer wurden vor Beginn und im Verlauf eines Jahres dreimal per standardisiertem Fragebogen zu den Kategorien Depression, Angst, Selbstakzeptierung und Lebensqualität befragt. In Deutschland sind zur Zeit ca. 100.000 Menschen von der Autoimmunerkrankung betroffen. Bei MS werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen, über die Informationen vom Gehirn in alle Körperbereiche gesendet werden, durch Entzündungen beschädigt. Dadurch können Signale nicht entsprechend übertragen werden. Körperliche Beeinträchtigungen sind die Folge.Pressekontakt: Uni Witten/Herdecke, Institut für Musiktherapie, Wolfgang Schmid, Telefon: 02302/926-772; Pressestelle, Siegrun Pardon, Telefon: -848, Fax: -803

Witten.(idr). Musiktherapie kann Multiple Sklerose-Erkrankten helfen. Das bestätigt jetzt eine Studie der Universtät Witten/Herdecke. Ein Versuch mit 20 MS-Patienten ergab, dass die Musiktherapie sich positiv auf Depression, Selbstakzeptierung und Angst auswirkt.

 

An der Wittener Studie nahmen 20 MS-Patienten mit einer durchschnittlichen Erkrankungsdauer von elf Jahren teil. Zehn Betroffene erhielten drei Blöcke mit je zehn Sitzungen aktiver Einzelmusiktherapie, zehn bildeten die Kontrollgruppe. Alle Teilnehmer wurden vor Beginn und im Verlauf eines Jahres dreimal per standardisiertem Fragebogen zu den Kategorien Depression, Angst, Selbstakzeptierung und Lebensqualität befragt.

 

In Deutschland sind zur Zeit ca. 100.000 Menschen von der Autoimmunerkrankung betroffen. Bei MS werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen, über die Informationen vom Gehirn in alle Körperbereiche gesendet werden, durch Entzündungen beschädigt. Dadurch können Signale nicht entsprechend übertragen werden. Körperliche Beeinträchtigungen sind die Folge.

Pressekontakt: Uni Witten/Herdecke, Institut für Musiktherapie, Wolfgang Schmid, Telefon: 02302/926-772; Pressestelle, Siegrun Pardon, Telefon: -848, Fax: -803

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