RVR-Newsletter

Kurioser Job: RVR stellt Haldenwärter (m/w/d) ein

Dieses Jobangebot gibt's nicht alle Tage: Der RVR stellt im Rahmen seiner Standortmarketingkampagne "Das Ruhrgebiet. Hier bleibt alles anders" einen Haldenwärter oder eine Haldenwärterin ein. Er oder sie zieht ab Mitte September für eine Woche auf die Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen und erhält einmalige Aus- und Einblicke.

Rund 1.000 Bewerbungen aus ganz Deutschland gingen für die “Stelle” ein. Comedienne und “Headhunterin” Luisa Charlotte Schulz wählt aktuell eine kleine Gruppe zum finalen Job-Interview aus. Am 15. September findet das Finale mit den besten Kandidaten und Kandidatinnen statt. Sie treten in Interviews gegeneinander an. Die Entscheidung fällt noch am selben Tag: Einer oder eine zieht ins Tiny House auf der Halde Hoheward, die anderen fahren nach Hause. Beim Haldenwärter oder der Haldenwärterin sind Neugier, Spaß an Kommunikation und ein wenig Abenteuerlust gefragt: Die Aufgaben reichen vom Robo-Schaf-Hüten bis zur Sonnenaufgangs-Inspektion mit malerischer Aussicht auf das Ruhrgebiet. Begleitet von Luisa Charlotte Schulz werden diese und weitere abenteuerliche Aufgaben auf den Social-Media-Kanälen der Kampagne dokumentiert. Der “Job” ist mit 5.000 Euro dotiert.

Dazu RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin: “Wir schaffen einen sehr außergewöhnlichen Job, den es in der Form noch nicht gibt und der zeigt, wie das Ruhrgebiet tickt: bodenständig, anpackend, kreativ und humorvoll.”

Über die Kampagne “Das Ruhrgebiet. Hier bleibt alles anders.”

Die Standortmarketingkampagne “Das Ruhrgebiet. Hier bleibt alles anders” des Regionalverbandes Ruhr positioniert das Ruhrgebiet als modernen, wandlungsfähigen und lebenswerten Standort. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen und Orte, die zeigen, wie aus dem Strukturwandel neue Qualitäten entstanden sind: bodenständig, kreativ und mit Haltung.

Die Halden des Ruhrgebiets sind dafür ein Sinnbild: Mehr als 50 von ihnen sind im Besitz des RVR und wurden zu Landmarken der Industriekultur mit Kunstwerken, Aussichtspunkten oder – wie die Halde Hoheward – einem Horizontobservatorium umgestaltet. Sie stehen wie kaum ein anderer Ort für den Wandel vom Industriestandort zur grünen Freizeit- und Erholungslandschaft.

Haldenwärter

RVR-Internetredaktion