Essen/Ruhrgebiet. „Oma Helga“, „Kalle“, „Taxiteller“ oder einfach nur „Sophia“ oder „Ercan“: So könnten einige der dann mehr als 5.700 neuen Fahrräder heißen, die bis Ende September an rund 1.000 metropolradruhr-Stationen im Ruhrgebiet zur Verfügung stehen werden. Alle Räder werden mit QR-Code und Namen versehen, die in der Donkey Republic-App und auf dem Fahrrad sichtbar sind, um die Ausleihe noch persönlicher zu gestalten.
Hierfür können alle Interessierten ab sofort ihre Namensvorschläge einreichen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und originelle und ausgefallene Ideen sind besonders gern gesehen. Einzige Regel: Die Namen dürfen nicht mehr als zwölf Zeichen umfassen und keine Markenrechte Dritter verletzen. Auch Sonderzeichen sind nicht möglich.
In den beteiligten 13 Kommunen umfasst die mrr-Flotte seit Ende April rund 1.300 Fahrräder, deren Umverteilung an ausleihstarke Stationen aktuell im Fokus steht. Im August kommen mit Moers, Neukirchen-Vluyn und dem Kreis Recklinghausen weitere zwölf Kommunen hinzu. Dann können sich Nutzer*innen auch auf fabrikneue Acht-Gang-Räder freuen, die in das regionale Fahrradverleih-System integriert werden. Die volle Anzahl der neuen Räder mit individuellen Namen wird Ende September erreicht sein.
Namensvorschläge können bis zum 28. Juni auf der mrr-Website des RVR eingereicht werden: www.rvr.ruhr/themen/mobilitaet/metropolradruhr
