Sozialkonferenz Ruhr 2021

Duale Ausbildung nach Corona

Über die Sozialkonferenz Ruhr

Die Konferenz fördert seit 2018 aktiv den sozialpolitischen Dialog, sorgt für Transfer der Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung und vernetzt das Fachpublikum über das Ruhrgebiet hinaus.

Gut zu wissen

Mit der Sozialkonferenz Ruhr möchte der RVR, Impulse zum aktuellen Geschehen der Sozialpolitik aus den elf kreisfreien Städten und vier Kreisen der Metropole Ruhr einfangen.

Ziel ist es, ein gemeinsames regionales Selbstverständnis für das Ruhrgebiet in sozialpolitischen Fragen zu formulieren.

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SOZIALKONFERENZ RUHR 2021

„Ist die duale Ausbildung nach der Corona-Pandemie noch zukunftsfähig?“

DIGITAL via ZOOM

am 22. Juni 2021
14:00 bis 16:00 Uhr

Programm 2021

  • Download (84 KB) Programm 2021 "Sozialkonferenz Ruhr am 22. Juni 2021"

ANMELDUNG ZOOM-KONFERENZ

Eine Anmeldung zur digitalen Sozialkonferenz ist bis zum Freitag den 18. Juni 2021 möglich.

Online-Anmeldung

Die duale Berufsausbildung ermöglicht jährlich knapp 40.000 jungen Menschen in der Metropole Ruhr den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit und ist die Grundlage für Wohlstand und Entwicklung in der Region.

Im Jahr 2020 wurden in der Metropole Ruhr rund 4.300 Ausbildungsverträge weniger abgeschlossen als noch im Vorjahr. Die Corona-Krise hat auch auf dem Ausbildungsmarkt scheinbar wie ein Problemverstärker gewirkt.

Doch was davon ist tatsächlich pandemiebedingt und welche Entwicklungen zeichneten sich bereits vorher ab? Die spannende Frage lautet: Wie wird sich der Ausbildungsmarkt in den nächsten Jahren entwickeln? Wie gehen Betriebe und Schulabgänger*innen damit um?  

Diskutieren Sie mit IAB-Direktor Prof. Fitzenberger, weiteren Expert*innen und Praktiker*innen aus der betrieblichen und berufsbildenden Praxis und dem MAGS NRW, wie der Ausbildungsmarkt in der Metropole Ruhr gestaltet werden kann, um Schulabgänger*innen und Unternehmen Perspektiven zu geben und berufliche Bildung auch nach der Corona-Krise zukunftsfähig zu machen.

Dokumentation Sozialkonferenz 2019

Dokumentation Sozialkonferenz 2019

Rückblick

Die zentrale Botschaft der Begrüßungsreden zur zweiten Sozialkonferenz Ruhr des Regionalverbands Ruhr in der Luise-Albertz-Halle in Oberhausen war eindeutig: Das Ruhrgebiet kann Integration.

Doch es bedarf, daran ließ Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel keinen Zweifel, der Unterstützung durch Land und Bund, um den aktuellen Problemen in den Kommunen begegnen zu können.

Denn, so Gastgeber Daniel Schranz, Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen: „Wir wissen, dass Integration nicht nur eine Daueraufgabe bleibt, sondern auch eine Aufgabe, die von Herausforderungen gekennzeichnet ist.“

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Dokumentation Sozialkonferenz 2018

Dokumentation Sozialkonferenz 2018

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drei Kontaktboxen

Regina Schenberg
Referat Bildung und Soziales
Team Bildung und Soziales
schenberg@rvr.ruhr
+49 201 2069-614