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Mit dem Entdeckerpass 2020 den "Perspektivwechsel" erleben

Einfach mal die Perspektive wechseln - mit dem Entdeckerpass der Industriekultur ist das kein Problem. Die aktualisierte Erlebnisbroschüre der Route der Industriekultur, die der Regionalverband Ruhr (RVR) jetzt vorgelegt hat, stellt das neue Projekt "Perspektivwechsel - Ruhrgebietsgeschichte erleben" vor.

Mit der App erhalten Besucher nicht nur Informationen zu einzelnen Ankerpunkten der Route, sondern lernen fiktive Protagonisten kennen, die in der Region gelebt haben könnten und von ihrem Alltag berichten. Darüber hinaus bietet der Entdeckerpass auf 120 Seiten einen Überblick über die Industriekultur im Ruhrgebiet und die 25 Ankerpunkte, 17 Panoramen der Industrielandschaft und 13 bedeutenden Siedlungen - z. B. das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen, Schiffshebewerk in Datteln, Jahrhunderthalle Bochum, Landschaftspark Duisburg-Nord oder das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.

Angaben zu Öffnungszeiten, Anfahrten mit PKW und ÖPNV ergänzen den Entdeckerpass, ebenso Infos zum Thema "Route der Industriekultur per Rad". Spezielle Hinweise gibt es auch für Menschen mit Behinderungen. Und das alles zweisprachig – in Deutsch und Englisch.

Wer seinen Entdeckerpass beim Besuch der Route an mindestens acht Stationen abstempeln lässt, erhält gegen Vorlage des Passes im RUHR.VISITORCENTER Essen oder neuerdings auch im Besucherzentrum Hoheward in Herten/Recklinghausen ein Active Towel Microfaser-Handtuch mit Routen-Motiv.

Der Entdeckerpass liegt u. a. an allen Ankerpunkten der Route sowie an zahlreichen anderen touristischen Informationsstellen der Metropole Ruhr aus. Sie kann gegen Erstattung der Versandkosten im Onlineshop des RVR unter www.shop.rvr.ruhr bestellt werden. In unserer Mediathek und auf der Seite der Route Industriekultur gibt es den Entdeckerpass auch als kostenlosen Download:

www.route-industriekultur.ruhr

Online-Redaktion
Team Medien und Internet