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200.000 Euro für Überarbeitung der Schau im "Portal der Industriekultur"
200.000 Euro für Überarbeitung der Schau im "Portal der Industriekultur"
|KulturellesMetropole RuhrEssen
Essen/Münster (idr). Die Schau im "Portal der Industriekultur" auf dem Welterbe Zollverein in Essen wird überarbeitet. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe stellt bis zu 200.000 Euro für die Aktualisierung der Informationsmodule und die barrierefreie Gestaltung der Schau zur Verfügung. Das beschloss jetzt der zuständige Ausschuss des Verbandes. Zur Barreierfreiheit gehört z.B. auch die Vereinfachung von Inhalten und Darstellung.
Insgesamt soll die Überarbeitung 270.000 Euro kosten. Die restlichen 70.000 Euro wird voraussichtlich der Landschaftsverband Rheinland übernehmen.
Das "Portal der Industriekultur" in der Kohlenwäsche auf Zollverein informiert an multimedialen Modulen über die industriekulturellen Höhepunkte im Ruhrgebiet. Dazu gehören u.a. Ankerpunkte der Route der Industriekultur, bedeutende Siedlungen und Panoramen der Industrielandschaft. Die Route der Industriekultur ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und verbindet als touristische Themenstraße die wichtigsten und touristisch attraktivsten Industriedenkmäler des Ruhrgebiets.Pressekontakt: LWL, Pressestelle, Frank Tafertshofer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse@lwl.org
Essen/Münster (idr). Die Schau im "Portal der Industriekultur" auf dem Welterbe Zollverein in Essen wird überarbeitet. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe stellt bis zu 200.000 Euro für die Aktualisierung der Informationsmodule und die barrierefreie Gestaltung der Schau zur Verfügung. Das beschloss jetzt der zuständige Ausschuss des Verbandes. Zur Barreierfreiheit gehört z.B. auch die Vereinfachung von Inhalten und Darstellung.
Insgesamt soll die Überarbeitung 270.000 Euro kosten. Die restlichen 70.000 Euro wird voraussichtlich der Landschaftsverband Rheinland übernehmen.
Das "Portal der Industriekultur" in der Kohlenwäsche auf Zollverein informiert an multimedialen Modulen über die industriekulturellen Höhepunkte im Ruhrgebiet. Dazu gehören u.a. Ankerpunkte der Route der Industriekultur, bedeutende Siedlungen und Panoramen der Industrielandschaft. Die Route der Industriekultur ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und verbindet als touristische Themenstraße die wichtigsten und touristisch attraktivsten Industriedenkmäler des Ruhrgebiets.
Pressekontakt: LWL, Pressestelle, Frank Tafertshofer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse[at]lwl.org