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25 Millionen Euro für Silicon Economy-Projekt in Dortmund

Dortmund (idr). Das in Dortmund beheimatete Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML erhält 25 Millionen Euro vom Bund für sein größtes Forschungsprojekt seit zehn Jahren. Bundesminister Andreas Scheuer hat den Förderbescheid für das Großprojekt "Silicon Economy Logistics Ecosystem (SELE)" jetzt digital übergeben. Mit der Silicon Economy will das Fraunhofer IML einen Gegenentwurf zu monopolistischen Plattformen wie Amazon, Uber oder Alibaba schaffen. Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung von Prozess- und Lieferketten mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Im Projekt sollen die Silicon-Economy-Infrastruktur und die dafür nötigen Basis-Komponenten entwickelt werden. Gleichzeitig bauen die Experten eine Plattform inklusive einer Anwender-Community auf, um die Ergebnisse Unternehmen zugänglich zu machen. Konkret entsteht dabei eine Open-Source-Infrastruktur sowie Hard- und Software-Komponenten, die in einer Art digitalen Bibliothek öffentlich verfügbar sein werden. Dazu arbeiten die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Entwicklungsprojekten an konkreten logistischen Problemlösungen. Unternehmen implementieren ausgewählte technische Komponenten dieser Projekte dann im laufenden Betrieb. Projektpartner sind neben dem Fraunhofer IML auch das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST sowie die Technische Universität Dortmund. Infos unter: www.silicon-economy.comPressekontakt: Fraunhofer IML, Pressestelle, Dipl.-Ing. Stefan Schmidt, Telefon: 0231/9743-260, E-Mail: st.schmidt@iml.fhg.de

Dortmund (idr). Das in Dortmund beheimatete Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML erhält 25 Millionen Euro vom Bund für sein größtes Forschungsprojekt seit zehn Jahren. Bundesminister Andreas Scheuer hat den Förderbescheid für das Großprojekt "Silicon Economy Logistics Ecosystem (SELE)" jetzt digital übergeben.

Mit der Silicon Economy will das Fraunhofer IML einen Gegenentwurf zu monopolistischen Plattformen wie Amazon, Uber oder Alibaba schaffen. Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung von Prozess- und Lieferketten mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Im Projekt sollen die Silicon-Economy-Infrastruktur und die dafür nötigen Basis-Komponenten entwickelt werden. Gleichzeitig bauen die Experten eine Plattform inklusive einer Anwender-Community auf, um die Ergebnisse Unternehmen zugänglich zu machen. Konkret entsteht dabei eine Open-Source-Infrastruktur sowie Hard- und Software-Komponenten, die in einer Art digitalen Bibliothek öffentlich verfügbar sein werden.

Dazu arbeiten die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Entwicklungsprojekten an konkreten logistischen Problemlösungen. Unternehmen implementieren ausgewählte technische Komponenten dieser Projekte dann im laufenden Betrieb.

Projektpartner sind neben dem Fraunhofer IML auch das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST sowie die Technische Universität Dortmund.

Infos unter: www.silicon-economy.com

Pressekontakt: Fraunhofer IML, Pressestelle, Dipl.-Ing. Stefan Schmidt, Telefon: 0231/9743-260, E-Mail: st.schmidt@iml.fhg.de

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