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6,3 Prozent weniger Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens im Ruhrgebiet
6,3 Prozent weniger Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens im Ruhrgebiet
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Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). 8.560 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wurden 2018 bei den Amtsgerichten in der Metropole Ruhr gestellt. Wie die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet haben, waren das 6,3 Prozent weniger Verfahren als 2017.
Bei 1.686 verhandelten Fällen handelte es sich um Unternehmensinsolvenzen (einschließlich Einzelunternehmen, Freie Berufe und Kleingewerbe). Das entspricht einem Rückgang von 3,2 Prozent. Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren 7.027 Arbeitnehmer davon betroffen.
Um gut 7,2 Prozent sank die Zahl der Verbraucherinsolvenzen. Ihre Zahl lag 2018 bei 5.673. Die übrigen Fälle betrafen Nachlässe, Gesamtgut, natürliche Personen als Gesellschafter sowie ehemals selbstständig tätige Personen.
Infos: www.it.nrwPressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Karim Taibi, Telefon: 0201/2069-239, E-Mail: taibi@rvr.ruhr
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). 8.560 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wurden 2018 bei den Amtsgerichten in der Metropole Ruhr gestellt. Wie die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet haben, waren das 6,3 Prozent weniger Verfahren als 2017.
Bei 1.686 verhandelten Fällen handelte es sich um Unternehmensinsolvenzen (einschließlich Einzelunternehmen, Freie Berufe und Kleingewerbe). Das entspricht einem Rückgang von 3,2 Prozent. Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren 7.027 Arbeitnehmer davon betroffen.
Um gut 7,2 Prozent sank die Zahl der Verbraucherinsolvenzen. Ihre Zahl lag 2018 bei 5.673. Die übrigen Fälle betrafen Nachlässe, Gesamtgut, natürliche Personen als Gesellschafter sowie ehemals selbstständig tätige Personen.