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8. Kulturkonferenz Ruhr von Land NRW und RVR beschäftigt sich mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels

Dortmund (idr). Der digitale Wandel stellt nicht nur Kommunikations- und Produktionsprozesse vor neue Herausforderungen. Auch Kultureinrichtungen und Kulturschaffende müssen Strategien, Antworten und Positionen zur Digitalisierung entwickeln. Die mit 400 Teilnehmern ausgebuchte 8. Kulturkonferenz Ruhr im Dortmunder U bot heute (13. September) ein hochkarätig besetztes Forum zu dem Thema. Eröffnet wurde die eintägige Konferenz von NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Impulsredner waren Dirk von Gehlen, Leiter der Abteilung Social Media/Innovation bei der Süddeutschen Zeitung, sowie von Francesca Bria, Beraterin der Europäischen Kommission und Leiterin des DECODE project für Daten-Souveränität in Europa. Isabel Pfeiffer-Poensgen betonte in ihrer Begrüßung: "Die Kulturkonferenz Ruhr ist für die Region eine wichtige Kommunikationsplattform geworden. Sie regt Dialog und Vernetzung zu Themen an, die wie der Digitale Wandel den Kulturbetrieb auf unterschiedlichen Ebenen betreffen." Karola Geiß-Netthöfel ergänzte: "Die Digitalisierung stellt die Metropole Ruhr vor neue Herausforderungen. Unsere Aufgabe ist es, die Region als attraktiven Standort im digitalen Zeitalter zu profilieren. Auf der Kulturkonferenz wollen wir mit allen Akteuren der Region darüber diskutieren, wie wir digitale Potenziale im Ruhrgebiet heben können." Die Kulturkonferenz Ruhr von Land NRW und RVR ist Teil der Nachhaltigkeitsvereinbarung zur Kulturhauptstadt RUHR.2010. Sie bietet der Kulturszene im Ruhrgebiet seit 2012 einmal im Jahr eine Bühne für den regionalen kulturpolitischen und künstlerischen Diskurs. Infos: www.kulturkonferenz.rvr.ruhr HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr. Dort können Sie voraussichtlich ab 14 Uhr auch ein Foto von der Veranstaltung herunterladen.Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

Dortmund (idr). Der digitale Wandel stellt nicht nur Kommunikations- und Produktionsprozesse vor neue Herausforderungen. Auch Kultureinrichtungen und Kulturschaffende müssen Strategien, Antworten und Positionen zur Digitalisierung entwickeln. Die mit 400 Teilnehmern ausgebuchte 8. Kulturkonferenz Ruhr im Dortmunder U bot heute (13. September) ein hochkarätig besetztes Forum zu dem Thema.

Eröffnet wurde die eintägige Konferenz von NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Impulsredner waren Dirk von Gehlen, Leiter der Abteilung Social Media/Innovation bei der Süddeutschen Zeitung, sowie von Francesca Bria, Beraterin der Europäischen Kommission und Leiterin des DECODE project für Daten-Souveränität in Europa.

Isabel Pfeiffer-Poensgen betonte in ihrer Begrüßung: "Die Kulturkonferenz Ruhr ist für die Region eine wichtige Kommunikationsplattform geworden. Sie regt Dialog und Vernetzung zu Themen an, die wie der Digitale Wandel den Kulturbetrieb auf unterschiedlichen Ebenen betreffen." Karola Geiß-Netthöfel ergänzte: "Die Digitalisierung stellt die Metropole Ruhr vor neue Herausforderungen. Unsere Aufgabe ist es, die Region als attraktiven Standort im digitalen Zeitalter zu profilieren. Auf der Kulturkonferenz wollen wir mit allen Akteuren der Region darüber diskutieren, wie wir digitale Potenziale im Ruhrgebiet heben können."

Die Kulturkonferenz Ruhr von Land NRW und RVR ist Teil der Nachhaltigkeitsvereinbarung zur Kulturhauptstadt RUHR.2010. Sie bietet der Kulturszene im Ruhrgebiet seit 2012 einmal im Jahr eine Bühne für den regionalen kulturpolitischen und künstlerischen Diskurs.

Infos: www.kulturkonferenz.rvr.ruhr

HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr. Dort können Sie voraussichtlich ab 14 Uhr auch ein Foto von der Veranstaltung herunterladen.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

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