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Acht-Punkte-Plan soll Öffnung der Schwimmbrücke zwischen Bochum und Hattingen ermöglichen

Bochum (idr). Die Städte Bochum, Essen und Hattingen und der Ennepe-Ruhr-Kreis haben ein Acht-Punkte-Plan für die gesperrte Pontonbrücke zwischen Bochum und Hattingen erarbeitet. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen soll es perspektivisch möglich sein, die Brücke wieder für den Verkehr zu öffnen. Ab März/April 2019 könnte der Pkw-Verkehr hier wieder rollen. Der Plan sieht u.a. Ampelanlagen auf beiden Seiten, eine Vorrangschaltung für den Fahrradverkehr, den Einsatz von Verkehrshelfern, verstärkte Kontrollen und technische Anlagen zur Kontrolle vor. Freigegeben ist die Brücke derzeit nur für den Fuß- und Radverkehr. Ein Versuch für den Autoverkehr war Anfang des Jahres gescheitert, weil sich viele Fahrer nicht an die Regelungen hielten. Nach der Sommerpause wird der Acht-Punkte-Plan in den kommunalen Gremien beraten.Pressekontakt: Stadt Bochum, Pressestelle, Telefon 0234/910-3081, -3848, E-Mail: newsdesk@bochum.de

Bochum (idr). Die Städte Bochum, Essen und Hattingen und der Ennepe-Ruhr-Kreis haben ein Acht-Punkte-Plan für die gesperrte Pontonbrücke zwischen Bochum und Hattingen erarbeitet. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen soll es perspektivisch möglich sein, die Brücke wieder für den Verkehr zu öffnen. Ab März/April 2019 könnte der Pkw-Verkehr hier wieder rollen. Der Plan sieht u.a. Ampelanlagen auf beiden Seiten, eine Vorrangschaltung für den Fahrradverkehr, den Einsatz von Verkehrshelfern, verstärkte Kontrollen und technische Anlagen zur Kontrolle vor.

Freigegeben ist die Brücke derzeit nur für den Fuß- und Radverkehr. Ein Versuch für den Autoverkehr war Anfang des Jahres gescheitert, weil sich viele Fahrer nicht an die Regelungen hielten.

Nach der Sommerpause wird der Acht-Punkte-Plan in den kommunalen Gremien beraten.

Pressekontakt: Stadt Bochum, Pressestelle, Telefon 0234/910-3081, -3848, E-Mail: newsdesk@bochum.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet