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Anteil der Schüler mit Migrationsgeschichte steigt im Ruhrgebiet auf 39 Prozent
Anteil der Schüler mit Migrationsgeschichte steigt im Ruhrgebiet auf 39 Prozent
|BildungMetropole RuhrSoziales
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Zahl der Schüler mit Migrationshintergrund in der Metropole Ruhr ist weiter gestiegen: 266.626 Jungen und Mädchen aus Zuwandererfamilien besuchten 2017/18 eine allgemeinbildende oder berufliche Schule (ohne Freie Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs). Das waren 11.606 mehr als im Schuljahr zuvor. Damit lag ihr Anteil an der Gesamtschülerschaft bei 39 Prozent (Vorjahr: 37,2 Prozent) und über dem Landesschnitt von 35,3 Prozent. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. NRW-weit am höchsten war die Quote in Gelsenkirchen (51,5 Prozent) und Duisburg (50,5 Prozent).
Je nach Schulform unterschied sich der Anteil der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte: Am höchsten war er an Hauptschulen 54,9 Prozent am höchsten, gefolgt von Realschulen (48,4 Prozent). Besonders niedrig war er mit 32,2 Prozent an Gymnasien.
Infos: www.it.nrwPressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Petra Lessing, Telefon: 0201/2069-6314, E-Mail: lessing@rvr.ruhr
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Zahl der Schüler mit Migrationshintergrund in der Metropole Ruhr ist weiter gestiegen: 266.626 Jungen und Mädchen aus Zuwandererfamilien besuchten 2017/18 eine allgemeinbildende oder berufliche Schule (ohne Freie Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs). Das waren 11.606 mehr als im Schuljahr zuvor. Damit lag ihr Anteil an der Gesamtschülerschaft bei 39 Prozent (Vorjahr: 37,2 Prozent) und über dem Landesschnitt von 35,3 Prozent. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. NRW-weit am höchsten war die Quote in Gelsenkirchen (51,5 Prozent) und Duisburg (50,5 Prozent).
Je nach Schulform unterschied sich der Anteil der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte: Am höchsten war er an Hauptschulen 54,9 Prozent am höchsten, gefolgt von Realschulen (48,4 Prozent). Besonders niedrig war er mit 32,2 Prozent an Gymnasien.