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Auf RVR-Radwegen unterwegs im Ruhrgebiet (2): die Erzbahntrasse
Auf RVR-Radwegen unterwegs im Ruhrgebiet (2): die Erzbahntrasse
|TourismusFreizeitStädtebauVerkehrMetropole Ruhr
Bochum/Gelsenkirchen (idr). Die Metropole Ruhr lässt sich dank eines gut ausgebauten Radwegenetzes bestens auf zwei Rädern erkunden. Einen wichtigen Beitrag zum Streckenausbau leistet der Regionalverband Ruhr (RVR): Er hat zahlreiche ehemaligen Bahntrasse zu beliebten Fuß- und Radwegen umgebaut. In den Sommerferien stellt der idr wöchentlich einen anderen RVR-Radweg vor - diesmal die Erzbahntrasse.
Die Erzbahntrasse, über die einst die Hochöfen von Schalker und Bochumer Verein mit Eisenerz versorgt wurden, gehörte 2002 zu den ersten ausgedienten Bahnstrecken, die der RVR in Rad- und Wanderwege verwandelte. Heute zählt die Trasse zu den bekanntesten touristischen Radwegen in der Metropole Ruhr. Sie startet an der Jahrhunderthalle im Westpark Bochum und endet rund zehn Kilometer später am Hafen Grimberg am Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen. Unterwegs sind zahlreiche Abstecher möglich, allesamt gut ausgeschildert.
Der Radweg führt über zahlreiche spektakuläre Brückenkonstruktionen, darunter die S-förmige Erzbahnschwinge nahe des Bochumer Westparks, die 345 Meter lange Pfeilerbrücke und die Grimberger Sichel, die über den Rhein-Herne-Kanal führt.
Infos: www.sommer.metropoleruhr.dePressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr
Bochum/Gelsenkirchen (idr). Die Metropole Ruhr lässt sich dank eines gut ausgebauten Radwegenetzes bestens auf zwei Rädern erkunden. Einen wichtigen Beitrag zum Streckenausbau leistet der Regionalverband Ruhr (RVR): Er hat zahlreiche ehemaligen Bahntrasse zu beliebten Fuß- und Radwegen umgebaut. In den Sommerferien stellt der idr wöchentlich einen anderen RVR-Radweg vor - diesmal die Erzbahntrasse.
Die Erzbahntrasse, über die einst die Hochöfen von Schalker und Bochumer Verein mit Eisenerz versorgt wurden, gehörte 2002 zu den ersten ausgedienten Bahnstrecken, die der RVR in Rad- und Wanderwege verwandelte. Heute zählt die Trasse zu den bekanntesten touristischen Radwegen in der Metropole Ruhr. Sie startet an der Jahrhunderthalle im Westpark Bochum und endet rund zehn Kilometer später am Hafen Grimberg am Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen. Unterwegs sind zahlreiche Abstecher möglich, allesamt gut ausgeschildert.
Der Radweg führt über zahlreiche spektakuläre Brückenkonstruktionen, darunter die S-förmige Erzbahnschwinge nahe des Bochumer Westparks, die 345 Meter lange Pfeilerbrücke und die Grimberger Sichel, die über den Rhein-Herne-Kanal führt.