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Berechnungen der TU Dortmund zeigen geringere Belastungen durch CO2-Steuer
Dortmund (idr). Die geplante CO2-Steuer wird die Autofahrer finanziell nicht so stark belasten wie bisher angenommen. Das haben Verkehrsplanerinnen und -planer verschiedener Hochschulen unter Federführung der TU Dortmund errechnet. In einer gemeinsamen Stellungnahme rechnen sie vor, dass sich die neue CO2-Abgabe und die Inflationsverluste der Energiesteuer weitgehend aufheben. Demnach liege die tatsächliche Mehrbelastung der Autofahrerinnen und Autofahrer nicht wie behauptet bei knapp zehn Cent pro Liter, sondern deutlich unter einem Cent pro Liter, verteilt auf sechs Jahre.
Infos unter www.vpl.tu-dortmund.de/cms/de/Aktuelles/Meldungen/Pressekontakt: TU Dortmund, Fakultät Raumplanung, Verkehrswesen und Verkehrsplanung, Prof. Dr.-Ing. Christian Holz-Rau, Telefon: 0231/755-2270, mobil: 0176/40313340, E-Mail: christian.holz-rau@tu-dortmund.de
Dortmund (idr). Die geplante CO2-Steuer wird die Autofahrer finanziell nicht so stark belasten wie bisher angenommen. Das haben Verkehrsplanerinnen und -planer verschiedener Hochschulen unter Federführung der TU Dortmund errechnet. In einer gemeinsamen Stellungnahme rechnen sie vor, dass sich die neue CO2-Abgabe und die Inflationsverluste der Energiesteuer weitgehend aufheben. Demnach liege die tatsächliche Mehrbelastung der Autofahrerinnen und Autofahrer nicht wie behauptet bei knapp zehn Cent pro Liter, sondern deutlich unter einem Cent pro Liter, verteilt auf sechs Jahre.
Pressekontakt: TU Dortmund, Fakultät Raumplanung, Verkehrswesen und Verkehrsplanung, Prof. Dr.-Ing. Christian Holz-Rau, Telefon: 0231/755-2270, mobil: 0176/40313340, E-Mail: christian.holz-rau[at]tu-dortmund.de