Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Brost-Stiftung veranstaltet Symposium zur Sicherheit im Ruhrgebiet
Brost-Stiftung veranstaltet Symposium zur Sicherheit im Ruhrgebiet
|VermischtesPolitikMetropole Ruhr
Mülheim (idr). "Wie viel Sicherheit braucht das Ruhrgebiet?" Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Symposiums, das die Brost-Stiftung gemeinsam mit dem Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW am 10. Juli in der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim veranstaltet. Es geht um die geplante Reform des Polizeigesetzes in Nordrhein-Westfalen. Aspekte sind u.a. Durchgriffsrechte und Ausrüstung der Polizei zur Gefahrenabwehr sowie das Abwägen von Sicherheit und Wahrung der Bürgerrechte.
NRW-Innenminister Herbert Reul stellt die Eckpunkte der künftigen Polizeiarbeit in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet vor. Außerdem wird der "Unterschied zwischen messbarer und gefühlter Sicherheit" thematisiert.
Das Symposium ist der Auftakt zu einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Brost-Stiftung und Gesprächskreis zu aktuellen Aspekten rund um das Thema Innere Sicherheit. Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung unter veranstaltungen@broststiftung.ruhr ist erforderlich.
Infos: www.broststiftung.ruhrPressekontakt: Brost-Stiftung, Frauke Harnischfeger, Telefon: 0201/749936-20, E-Mail: frauke.harnischfeger@broststiftung.ruhr
Mülheim (idr). "Wie viel Sicherheit braucht das Ruhrgebiet?" Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Symposiums, das die Brost-Stiftung gemeinsam mit dem Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW am 10. Juli in der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim veranstaltet. Es geht um die geplante Reform des Polizeigesetzes in Nordrhein-Westfalen. Aspekte sind u.a. Durchgriffsrechte und Ausrüstung der Polizei zur Gefahrenabwehr sowie das Abwägen von Sicherheit und Wahrung der Bürgerrechte.
NRW-Innenminister Herbert Reul stellt die Eckpunkte der künftigen Polizeiarbeit in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet vor. Außerdem wird der "Unterschied zwischen messbarer und gefühlter Sicherheit" thematisiert.
Das Symposium ist der Auftakt zu einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Brost-Stiftung und Gesprächskreis zu aktuellen Aspekten rund um das Thema Innere Sicherheit. Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung unter veranstaltungen[at]broststiftung.ruhr ist erforderlich.