Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Bühnenarbeiten aus der Metropole Ruhr für Deutschen Theaterpreis nominiert
Bühnenarbeiten aus der Metropole Ruhr für Deutschen Theaterpreis nominiert
|KulturellesMetropole Ruhr
Leipzig/Metropole Ruhr (idr). Wenn am 3. November der Deutsche Theaterpreis "Der Faust" in Leipzig verliehen wird, werden einige Theater in der Metropole Ruhr mitfiebern. In der Sparte "Regie Schauspiel" ist Kornel Mundruczó für die Inszenierung "Látszatélet / Imitation of Life" am Theater Oberhausen nominiert. Das Stück ist eine Produktion des Proton Theaters Budapest in Koproduktion mit zahlreichen weiteren Partnern.
Tatjana Gürbaca schaffte es in der Kategorie "Regie Musiktheater" mit ihrer "Lohengrin"-Inszenierung am Aalto-Theater Essen unter die letzten drei. Für "Bühne/Kostüm" können sich Michael Sieberock-Serafimowitsch und Mona Ulrich für ihre Arbeit bei "Die Borderline Prozession" am Schauspiel Dortmund Hoffnung auf eine Auszeichnung machen.
In der Kategorie "Choreografie" ist die Kompanie Dewey Dell mit "Sleep Technique - Eine Antwort an die Höhle" für den Theaterpreis nominiert. Das Stück ist eine Koproduktion, an der u.a. PACT Zollverein in Essen beteiligt ist.
Infos: www.buehnenverein.dePressekontakt: Deutscher Bühnenverein, Vera Scory-Engels, Telefon: 0221/2081227, E-Mail: scory-engels@buehnenverein.de; Barbarella Entertainment GmbH, Oliver Bernau, Telefon: 030/577009752, E-Mail: oliver.bernau@barbarella.de
Leipzig/Metropole Ruhr (idr). Wenn am 3. November der Deutsche Theaterpreis "Der Faust" in Leipzig verliehen wird, werden einige Theater in der Metropole Ruhr mitfiebern. In der Sparte "Regie Schauspiel" ist Kornel Mundruczó für die Inszenierung "Látszatélet / Imitation of Life" am Theater Oberhausen nominiert. Das Stück ist eine Produktion des Proton Theaters Budapest in Koproduktion mit zahlreichen weiteren Partnern.
Tatjana Gürbaca schaffte es in der Kategorie "Regie Musiktheater" mit ihrer "Lohengrin"-Inszenierung am Aalto-Theater Essen unter die letzten drei. Für "Bühne/Kostüm" können sich Michael Sieberock-Serafimowitsch und Mona Ulrich für ihre Arbeit bei "Die Borderline Prozession" am Schauspiel Dortmund Hoffnung auf eine Auszeichnung machen.
In der Kategorie "Choreografie" ist die Kompanie Dewey Dell mit "Sleep Technique - Eine Antwort an die Höhle" für den Theaterpreis nominiert. Das Stück ist eine Koproduktion, an der u.a. PACT Zollverein in Essen beteiligt ist.