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Dortmund, Wuppertal und Herford erinnern an die Mütter des Grundgesetzes
Dortmund, Wuppertal und Herford erinnern an die Mütter des Grundgesetzes
|PolitikMetropole RuhrDortmund
Düsseldorf/Dortmund (idr). Das Land NRW will gemeinsam mit den Städten Dortmund, Wuppertal und Herford an die Mütter des Grundgesetzes erinnern. Zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes starten sie eine Initiative, um Helene Wessel (Dortmund), Helene Weber (Wuppertal) und Frieda Nadig (Herford) zu ehren. Die drei Frauen hatten an der Erarbeitung des Grundgesetzes - vor allem am Artikel 3 zur Gleichberechtigung - mitgewirkt. Entstehen könnte aus der gemeinsamen Initiative etwa ein künstlerisches Projekt, das die drei Kommunen miteinander verbindet.
Finanziert wird die Initiative aus dem landeseigenen Förderprogramm "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet." Zunächst beraten die Stadträte über das Projekt.
Die Dortmunderin Helene Wessel war als Bundesvorsitzende der Zentrumspartei Deutschlands erste weibliche Parteivorsitzende.Pressekontakt: NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Pressestelle, Telefon: 0211/8618-4338, E-Mail: presse@mhkbg.nrw.de
Düsseldorf/Dortmund (idr). Das Land NRW will gemeinsam mit den Städten Dortmund, Wuppertal und Herford an die Mütter des Grundgesetzes erinnern. Zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes starten sie eine Initiative, um Helene Wessel (Dortmund), Helene Weber (Wuppertal) und Frieda Nadig (Herford) zu ehren. Die drei Frauen hatten an der Erarbeitung des Grundgesetzes - vor allem am Artikel 3 zur Gleichberechtigung - mitgewirkt. Entstehen könnte aus der gemeinsamen Initiative etwa ein künstlerisches Projekt, das die drei Kommunen miteinander verbindet.
Finanziert wird die Initiative aus dem landeseigenen Förderprogramm "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet." Zunächst beraten die Stadträte über das Projekt.
Die Dortmunderin Helene Wessel war als Bundesvorsitzende der Zentrumspartei Deutschlands erste weibliche Parteivorsitzende.
Pressekontakt: NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Pressestelle, Telefon: 0211/8618-4338, E-Mail: presse[at]mhkbg.nrw.de