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Dortmunder Steinwache sucht Fotos und Dokumente zum Gefängnisalltag von 1928 bis 1958
Dortmunder Steinwache sucht Fotos und Dokumente zum Gefängnisalltag von 1928 bis 1958
|KulturellesVermischtesBildungMetropole Ruhr
Dortmund (idr). Die Dortmunder Mahn- und Gedenkstätte Steinwache arbeitet an einer Neuausrichtung und Modernisierung ihrer Dauerausstellung. Um den Gefängnisalltag zwischen 1928 und 1958 zu rekonstruieren, werden Fotos, Objekte, Dokumente und andere Exponate gesucht. Auch Zeitzeugen sind aufgerufen, sich zu melden. Ansprechpartner ist Dr. Stefan Klemp, Telefon: 0231/50-22156, E-Mail: stadtarchiv-dortmund@stadtdo.de.
Die Steinwache war ursprünglich ein Polizeigefängnis. Die neue Ausstellung will das Gefängnis und die Insassen in den Mittelpunkt stellen.Pressekontakt: Stadt Dortmund, Katrin Pinetzki, Telefon: 0231/50-24356, E-Mail: kpinetzki@stadtdo.de
Dortmund (idr). Die Dortmunder Mahn- und Gedenkstätte Steinwache arbeitet an einer Neuausrichtung und Modernisierung ihrer Dauerausstellung. Um den Gefängnisalltag zwischen 1928 und 1958 zu rekonstruieren, werden Fotos, Objekte, Dokumente und andere Exponate gesucht. Auch Zeitzeugen sind aufgerufen, sich zu melden. Ansprechpartner ist Dr. Stefan Klemp, Telefon: 0231/50-22156, E-Mail: stadtarchiv-dortmund[at]stadtdo.de.
Die Steinwache war ursprünglich ein Polizeigefängnis. Die neue Ausstellung will das Gefängnis und die Insassen in den Mittelpunkt stellen.
Pressekontakt: Stadt Dortmund, Katrin Pinetzki, Telefon: 0231/50-24356, E-Mail: kpinetzki[at]stadtdo.de