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Duisburger Wissenschaftler erforschen individuelle Folgen von Migration

Duisburg/Wiesbaden (idr). Rund 150.000 Deutsche verlassen jährlich ihre Heimat, die meisten kommen irgendwann zurück. Ob sich die Migration für sie lohnt, untersuchen Soziologen der Universität Duisburg-Essen und des Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden. Sie interviewen in den nächsten drei Jahren mehrere tausend Auswanderer und Rückkehrer zu den persönlichen Folgen. Dazu entwickeln sie einen umfangreichen Katalog an Fragen zu Karriere, Familie/Partnerschaft, Wohlbefinden und gesellschaftlicher Partizipation, um herauszufinden, ob sich die Hoffnungen der Migranten erfüllen. Das Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit mehr als 1,1 Million Euro gefördert.Pressekontakt: Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Marcel Erlinghagen, Telefon: 0203/379-2733, E-Mail: marcel.erlinghagen@uni-due.de

Duisburg/Wiesbaden (idr). Rund 150.000 Deutsche verlassen jährlich ihre Heimat, die meisten kommen irgendwann zurück. Ob sich die Migration für sie lohnt, untersuchen Soziologen der Universität Duisburg-Essen und des Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden. Sie interviewen in den nächsten drei Jahren mehrere tausend Auswanderer und Rückkehrer zu den persönlichen Folgen. Dazu entwickeln sie einen umfangreichen Katalog an Fragen zu Karriere, Familie/Partnerschaft, Wohlbefinden und gesellschaftlicher Partizipation, um herauszufinden, ob sich die Hoffnungen der Migranten erfüllen. Das Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit mehr als 1,1 Million Euro gefördert.

Pressekontakt: Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Marcel Erlinghagen, Telefon: 0203/379-2733, E-Mail: marcel.erlinghagen@uni-due.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet