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Endspurt bei Sanierung der A 42 zwischen Gelsenkirchen und Essen
Endspurt bei Sanierung der A 42 zwischen Gelsenkirchen und Essen
|VerkehrMetropole RuhrEssenGelsenkirchen
Gelsenkirchen/Essen (idr). Die Autobahn A 42 zwischen Gelsenkirchen-Zentrum und dem Autobahnkreuz Essen-Nord ist bald baustellenfrei. Der Landesbetrieb Straßen.NRW beendet die Sanierung jetzt nach mehr als zwei Jahren Bauzeit. Ab dem Wochenende sind alle Spuren frei. Für letzte Arbeiten muss die Autobahn in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort aber am letzten Wochenende im April nochmal gesperrt werden.
Seit November 2017 hat Straßen.NRW auf einer Strecke von sechs Kilometern die A 42 zwischen Essen und Gelsenkirchen in beide Fahrtrichtungen saniert. Dazu gehörten die Instandsetzung von 15 Brückenbauwerken, die Erneuerung von Lärmschutzwänden und der Bau neuer Verkehrszeichenbrücken. Dazu wurde die Fahrbahndecke erneuert, die Straßenabläufe neu gelegt und Leitplanken ersetzt. Die etwa 45 Millionen Euro teure Maßnahme sollte ursprünglich Ende 2020 fertiggestellt werden.
Infos unter www.strassen.nrw.de/de/projekte/a42/sanierung-zwischen-essen-nord-und-gelsenkirchen-zentrum.htmlPressekontakt: Straßen.NRW, Regionalniederlassung Ruhr, Karsten Uhrig, Telefon: 0234/9552-447, Nadia Leihs, Telefon: -167, E-Mail: nadia.leihs@strassen.nrw.de
Gelsenkirchen/Essen (idr). Die Autobahn A 42 zwischen Gelsenkirchen-Zentrum und dem Autobahnkreuz Essen-Nord ist bald baustellenfrei. Der Landesbetrieb Straßen.NRW beendet die Sanierung jetzt nach mehr als zwei Jahren Bauzeit. Ab dem Wochenende sind alle Spuren frei. Für letzte Arbeiten muss die Autobahn in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort aber am letzten Wochenende im April nochmal gesperrt werden.
Seit November 2017 hat Straßen.NRW auf einer Strecke von sechs Kilometern die A 42 zwischen Essen und Gelsenkirchen in beide Fahrtrichtungen saniert. Dazu gehörten die Instandsetzung von 15 Brückenbauwerken, die Erneuerung von Lärmschutzwänden und der Bau neuer Verkehrszeichenbrücken. Dazu wurde die Fahrbahndecke erneuert, die Straßenabläufe neu gelegt und Leitplanken ersetzt. Die etwa 45 Millionen Euro teure Maßnahme sollte ursprünglich Ende 2020 fertiggestellt werden.