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Eröffnungsfilm und erste Wettbewebsbeiträge der Duisburger Filmwoche stehen fest
Eröffnungsfilm und erste Wettbewebsbeiträge der Duisburger Filmwoche stehen fest
|KulturellesMetropole RuhrNRW
Duisburg (idr). "Wer erstickt, wo wir atmen?", fragt die 43. Duisburger Filmwoche. Eröffnet wird das Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms am 4. November mit Lukas Reiters Doku "Hambi – Der Kampf um den Hambacher Wald". 24 Filme laufen bis zum 10. November im Programm. Neben bekannten Namen wie Thomas Heise, Lukas Marxt, Bernd Schoch und Katrin Schlösser stellen zahlreiche junge Filmschaffende erstmals Arbeiten in Duisburg vor. Die Auswahl bleibt der Tradition des Festivals treu, eigenwilligen Positionen Raum zu geben.
Thematisch reicht die Spannbreite von der Dokumentation über syrische Asylbewerber in Ostsachsen ("Fortschritt im Tal der Ahnungslosen") über Rohstoffe, Verwertungsketten und Heimat ("In Bewegung eines nahen Berges") bis hin zu Verwirklichung, Liebe und selbstgeschaffenen Freiräumen ("Im Stillen Laut").
Infos: www.duisburger-filmwoche.dePressekontakt: Duisburger Filmwoche, Alexander Scholz, Telefon: 0203/283-3603, E-Mail: scholz@duisburger-filmwoche.de
Duisburg (idr). "Wer erstickt, wo wir atmen?", fragt die 43. Duisburger Filmwoche. Eröffnet wird das Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms am 4. November mit Lukas Reiters Doku "Hambi – Der Kampf um den Hambacher Wald". 24 Filme laufen bis zum 10. November im Programm. Neben bekannten Namen wie Thomas Heise, Lukas Marxt, Bernd Schoch und Katrin Schlösser stellen zahlreiche junge Filmschaffende erstmals Arbeiten in Duisburg vor. Die Auswahl bleibt der Tradition des Festivals treu, eigenwilligen Positionen Raum zu geben.
Thematisch reicht die Spannbreite von der Dokumentation über syrische Asylbewerber in Ostsachsen ("Fortschritt im Tal der Ahnungslosen") über Rohstoffe, Verwertungsketten und Heimat ("In Bewegung eines nahen Berges") bis hin zu Verwirklichung, Liebe und selbstgeschaffenen Freiräumen ("Im Stillen Laut").