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Erste Mobilitätskonferenz Ruhr zeigt Stärken im vernetzten Nahverkehr

Essen (idr). Mobilität von Tür zu Tür, digitale Ticket- und Auskunftssysteme für das mobile Internet, die Ruhrbahn als neue städteübergreifende Allianz, die Pläne für den Rhein-Ruhr-Express (RRX), die Entwicklung des Radwegenetzes und die stärkere Vernetzung von Bus und Bahn mit dem Rad und eine integrierte Betrachtung der Mobilität mit dem Stadtraum: Dies waren bestimmende Themen auf der ersten gemeinsamen Mobilitätskonferenz Ruhr von Regionalverband Ruhr (RVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe, Emschergenossenschaft/Lippeverband und die Stadt Essen als Grüne Hauptstadt Europas. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst nutzte den Branchentreff mit mehr als 250 Teilnehmern in der Messe Essen, um die verkehrspolitischen Ziele des Landes vorzustellen. "Wir brauchen eine bessere Vernetzung aller Verkehrsträger – ob Auto, ÖPNV oder Rad. Mit den Autobahnen A40, A42 und A2, dem Radschnellweg RS1 und dem RRX haben wir hier die besten Voraussetzungen, die Mobilität von morgen für das ganze Land zu entwickeln. Wir müssen gemeinsam mit allen Akteuren das immer noch gegenwärtige Kirchturmdenken überwinden", so der Minister. Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) lobte die gerade vollzogene Fusion der Essener und Mülheimer Verkehrsbetriebe zur Ruhrbahn: "Der öffentliche Personennahverkehr in der Metropole Ruhr ist von großer Bedeutung, um die Region als Stadt der Städte enger zu vernetzen. Dafür brauchen die Akteure mehr Unterstützung von Bund und Land. Ich sehe die Debatte um saubere Luft in unseren Städten auch als eine Chance für die Renaissance des Nahverkehrs." Der RVR kündigte auf der Konferenz an, das regionale Radwegenetz hinsichtlich seiner Alltagstauglichkeit weiterzuentwickeln. Ein wichtiger Baustein ist dabei der Radschnellwege RS1. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) setzt bei der Vernetzung der Verkehrsmittel stark auf die Digitalisierung, um kundenorientierte Angebote von Tür zu Tür zu schaffen. Als beispielhafte Nahverkehrsprojekte wurden bei der Konferenz die "Neue EmscherMobilität" von Emschergenossenschaft und Lippeverband sowie der neue Gemeinschaftstarif für Westfalen-Lippe vorgestellt. Infos und Programm der Mobilitätskonferenz: www.rvr.ruhr HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr. Dort können Sie auch Fotos von der Mobilitätskonferenz Ruhr herunterladen.Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

Essen (idr). Mobilität von Tür zu Tür, digitale Ticket- und Auskunftssysteme für das mobile Internet, die Ruhrbahn als neue städteübergreifende Allianz, die Pläne für den Rhein-Ruhr-Express (RRX), die Entwicklung des Radwegenetzes und die stärkere Vernetzung von Bus und Bahn mit dem Rad und eine integrierte Betrachtung der Mobilität mit dem Stadtraum: Dies waren bestimmende Themen auf der ersten gemeinsamen Mobilitätskonferenz Ruhr von Regionalverband Ruhr (RVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe, Emschergenossenschaft/Lippeverband und die Stadt Essen als Grüne Hauptstadt Europas.

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst nutzte den Branchentreff mit mehr als 250 Teilnehmern in der Messe Essen, um die verkehrspolitischen Ziele des Landes vorzustellen. "Wir brauchen eine bessere Vernetzung aller Verkehrsträger – ob Auto, ÖPNV oder Rad. Mit den Autobahnen A40, A42 und A2, dem Radschnellweg RS1 und dem RRX haben wir hier die besten Voraussetzungen, die Mobilität von morgen für das ganze Land zu entwickeln. Wir müssen gemeinsam mit allen Akteuren das immer noch gegenwärtige Kirchturmdenken überwinden", so der Minister.

Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) lobte die gerade vollzogene Fusion der Essener und Mülheimer Verkehrsbetriebe zur Ruhrbahn: "Der öffentliche Personennahverkehr in der Metropole Ruhr ist von großer Bedeutung, um die Region als Stadt der Städte enger zu vernetzen. Dafür brauchen die Akteure mehr Unterstützung von Bund und Land. Ich sehe die Debatte um saubere Luft in unseren Städten auch als eine Chance für die Renaissance des Nahverkehrs." Der RVR kündigte auf der Konferenz an, das regionale Radwegenetz hinsichtlich seiner Alltagstauglichkeit weiterzuentwickeln. Ein wichtiger Baustein ist dabei der Radschnellwege RS1.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) setzt bei der Vernetzung der Verkehrsmittel stark auf die Digitalisierung, um kundenorientierte Angebote von Tür zu Tür zu schaffen. Als beispielhafte Nahverkehrsprojekte wurden bei der Konferenz die "Neue EmscherMobilität" von Emschergenossenschaft und Lippeverband sowie der neue Gemeinschaftstarif für Westfalen-Lippe vorgestellt.

Infos und Programm der Mobilitätskonferenz: www.rvr.ruhr

HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr. Dort können Sie auch Fotos von der Mobilitätskonferenz Ruhr herunterladen.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

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