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Erster NRW-Genderforschungspreis für zwei Wissenschaftlerinnen aus der Metropole Ruhr
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Der erste Genderforschungspreis des NRW-Wissenschaftsministeriums geht an die Universitäten Bochum und Duisburg-Essen. In Düsseldorf wurden Dr. Anna Sieben von der Ruhr-Universität Bochum und Dr. Heike Mauer von der Universität Duisburg-Essen für ihre Arbeiten mit der Ehrung und 50.000 bzw. 25.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Sieben wurde für ihre Forschung im Bereich Sozialpsychologie geehrt, Mauer für ihre Arbeiten im Themenfeld Politik- und Sozialwissenschaften. Die Preisgelder dienen der Fortführung der wissenschaftlichen Arbeiten.
Künftig soll der Wissenschaftspreis, der alle zwei Jahre ausgelobt werden soll, den Namen Rita-Süssmuth-Forschungspreis tragen.
Informationen unter www.mkw.nrwPressekontakt: NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Telefon: 0211/896-4790, E-Mail: presse@mkw.nrw.de
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Der erste Genderforschungspreis des NRW-Wissenschaftsministeriums geht an die Universitäten Bochum und Duisburg-Essen. In Düsseldorf wurden Dr. Anna Sieben von der Ruhr-Universität Bochum und Dr. Heike Mauer von der Universität Duisburg-Essen für ihre Arbeiten mit der Ehrung und 50.000 bzw. 25.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Sieben wurde für ihre Forschung im Bereich Sozialpsychologie geehrt, Mauer für ihre Arbeiten im Themenfeld Politik- und Sozialwissenschaften. Die Preisgelder dienen der Fortführung der wissenschaftlichen Arbeiten.
Künftig soll der Wissenschaftspreis, der alle zwei Jahre ausgelobt werden soll, den Namen Rita-Süssmuth-Forschungspreis tragen.