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Erster Spatenstich für neues Eingangsgebäude des Eisenbahnmuseums Bochum

Bochum (idr). Am Eisenbahnmuseum Bochum wurde heute symbolisch der erste Spatenstich für das neue Eingangsgebäude gesetzt. In den kommenden zwölf Monaten soll das 2,6 Millionen Euro teure Projekt nach dem Entwurf des Schweizer Architekten Max Dudler realisiert werden. Das künftige Eingangsgebäude beinhaltet u.a. Kasse, Museumsshop und Ausstellungsflächen. Geplant ist außerdem ein neuer Museumsbahnsteig. Das Eisenbahnmuseum zählt zu den 21 "Premium-Projekten" des Bundes, die eine Jury 2014 deutschlandweit ausgewählt hatte. Als nationales Projekt des Städtebaus erhält es für die Baumaßnahme drei Millionen Euro. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die für den Neubau benötigten Flächen gekauft und dafür neben Fördermitteln auch Eigenmittel in Höhe von rund 600.000 Euro eingesetzt. Das Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen ist das größte private Eisenbahnmuseum Deutschlands und zugleich Ankerpunkt der Route der Industriekultur. Bis zu 70.000 Besucher besichtigen jährlich den Ringlokschuppen, die Drehscheibe und die mehr als 120 historischen Schienenfahrzeuge in den Hallen des denkmalgeschützten ehemaligen Bahnbetriebswerkes.Pressekontakt: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation, Thomas Sprenger, Telefon: 0234/910-3081, -3848, E-Mail: Pressestelle@bochum.de

Bochum (idr). Am Eisenbahnmuseum Bochum wurde heute symbolisch der erste Spatenstich für das neue Eingangsgebäude gesetzt. In den kommenden zwölf Monaten soll das 2,6 Millionen Euro teure Projekt nach dem Entwurf des Schweizer Architekten Max Dudler realisiert werden.

Das künftige Eingangsgebäude beinhaltet u.a. Kasse, Museumsshop und Ausstellungsflächen. Geplant ist außerdem ein neuer Museumsbahnsteig.

Das Eisenbahnmuseum zählt zu den 21 "Premium-Projekten" des Bundes, die eine Jury 2014 deutschlandweit ausgewählt hatte. Als nationales Projekt des Städtebaus erhält es für die Baumaßnahme drei Millionen Euro. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die für den Neubau benötigten Flächen gekauft und dafür neben Fördermitteln auch Eigenmittel in Höhe von rund 600.000 Euro eingesetzt.

Das Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen ist das größte private Eisenbahnmuseum Deutschlands und zugleich Ankerpunkt der Route der Industriekultur. Bis zu 70.000 Besucher besichtigen jährlich den Ringlokschuppen, die Drehscheibe und die mehr als 120 historischen Schienenfahrzeuge in den Hallen des denkmalgeschützten ehemaligen Bahnbetriebswerkes.

Pressekontakt: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation, Thomas Sprenger, Telefon: 0234/910-3081, -3848, E-Mail: Pressestelle@bochum.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet