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Essen und Kreis Recklinghausen haben vorbildliche Konzepte für Pflege-Unterstützung

Bochum/Essen/Recklinghausen (idr). Wie können Kommunen pflegende Angehörige unterstützen? Vorbildliche Konzepte hat jetzt ein Forschungsprojekt aus Bochum und Münster im Auftrag des Landes ermittelt. Zu den Modellkommunen, die die Experten nun in den Fokus gerückt haben, gehören auch Essen und der Kreis Recklinghausen. Essen berät pflegende Angehörige in enger Kooperation mit den Krankenkassen in den Stadtteilen. Das Versorgungsnetzwerk "NAEHE" in Essen-Steele sei ein positives Beispiel für ein lokales Unterstützungsangebot zum selbstbestimmten Leben für Hilfsbedürftige, so das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik. Recklinghausen zeichnet eine dezentrale, zugehende und kultursensible Beratung aus, die koordiniert und fachlich begleitet durch den Kreis in den zehn Beratungsstellen kreisweit stattfindet. Weitere Modellkommunen sind der Kreis Höxter und die Stadt Remscheid. Sie alle bieten nachahmenswerte Lösungsansätze für Kommunen. Das Projekt "Regional differenzierte Analyse von unterstützenden Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige in NRW und ihrer Entstehungszusammenhänge" wird vom Land NRW gefördert. Angesiedelt ist es beim Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) mit Standorten in Münster, Bochum und Berlin. Infos unter www.ffp.dePressekontakt: Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Verena Klaucke, Telefon: 0251/83-28440, E-Mail: verena.klaucke@ffp.de

Bochum/Essen/Recklinghausen (idr). Wie können Kommunen pflegende Angehörige unterstützen? Vorbildliche Konzepte hat jetzt ein Forschungsprojekt aus Bochum und Münster im Auftrag des Landes ermittelt. Zu den Modellkommunen, die die Experten nun in den Fokus gerückt haben, gehören auch Essen und der Kreis Recklinghausen.

Essen berät pflegende Angehörige in enger Kooperation mit den Krankenkassen in den Stadtteilen. Das Versorgungsnetzwerk "NAEHE" in Essen-Steele sei ein positives Beispiel für ein lokales Unterstützungsangebot zum selbstbestimmten Leben für Hilfsbedürftige, so das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik. Recklinghausen zeichnet eine dezentrale, zugehende und kultursensible Beratung aus, die koordiniert und fachlich begleitet durch den Kreis in den zehn Beratungsstellen kreisweit stattfindet.

Weitere Modellkommunen sind der Kreis Höxter und die Stadt Remscheid. Sie alle bieten nachahmenswerte Lösungsansätze für Kommunen.

Das Projekt "Regional differenzierte Analyse von unterstützenden Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige in NRW und ihrer Entstehungszusammenhänge" wird vom Land NRW gefördert. Angesiedelt ist es beim Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) mit Standorten in Münster, Bochum und Berlin.

Infos unter www.ffp.de

Pressekontakt: Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Verena Klaucke, Telefon: 0251/83-28440, E-Mail: verena.klaucke@ffp.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet