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Essener Forscher entdecken neue Therapie zur Behandlung von Osteoporose

Essen (idr). Mediziner der Uni Duisburg-Essen haben ein Molekül entdeckt, dass Knochen wieder wachsen lässt. Damit ließe sich der Knochenschwund bei Osteoporose behandeln. Weltweit leiden rund 200 Millionen Menschen an der Stoffwechselkrankheit der Knochen. Bisher konzentriert sich die Therapie auf Medikamente, die den weiteren Knochenabbau bremsen, aber nicht die nachlassende Knochenbildung stimulieren. Dass die neue Therapie mit dem körpereigenen Molekül wirkt, konnten die Wissenschaftler in experimentellen Mausmodellen nachweisen. Als Nebeneffekt reduziert die Therapie auch das Fettgewebe. Ein Zusammenhang zwischen Osteoporose und Fettsucht wird bereits seit Jahren diskutiert. Infos unter www.uni-due.dePressekontakt: Universtätsklinikum Essen, Institut für Pathophysiologie, Prof. Dr. Bodo Levkau, Telefon: 0201/723-4414, E-Mail: bodo.levkau@uni-due.de

Essen (idr). Mediziner der Uni Duisburg-Essen haben ein Molekül entdeckt, dass Knochen wieder wachsen lässt. Damit ließe sich der Knochenschwund bei Osteoporose behandeln. Weltweit leiden rund 200 Millionen Menschen an der Stoffwechselkrankheit der Knochen.

Bisher konzentriert sich die Therapie auf Medikamente, die den weiteren Knochenabbau bremsen, aber nicht die nachlassende Knochenbildung stimulieren. Dass die neue Therapie mit dem körpereigenen Molekül wirkt, konnten die Wissenschaftler in experimentellen Mausmodellen nachweisen. Als Nebeneffekt reduziert die Therapie auch das Fettgewebe. Ein Zusammenhang zwischen Osteoporose und Fettsucht wird bereits seit Jahren diskutiert.

Infos unter www.uni-due.de

Pressekontakt: Universtätsklinikum Essen, Institut für Pathophysiologie, Prof. Dr. Bodo Levkau, Telefon: 0201/723-4414, E-Mail: bodo.levkau@uni-due.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet