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Essener Start-up entwickelt Streaming-Dienst für Amateurfußball
Duisburg/Essen/Bochum (idr). Ein Online-Streaming-Dienst soll künftig Amateurfußballspiele via Internet übertragen. Entwickelt wurde das System von Absolventen der Uni Duisburg-Essen und der Ruhr-Uni Bochum gemeinsam mit einem Werkzeugmechaniker. "soccerwatch.tv" besteht aus einem vollautomatischen Kamerasystem, das das gesamte Spiel vom mittleren Flutlichtmast erfasst, und einem Online-Streaming-Dienst.
Installation, Inbetriebnahme und Wartung übernimmt soccerwatch.tv. Die Vereine werden an den Werbeinnahmen beteiligt, die über die animierte Bandenwerbung hereinkommt. Die ersten Tests in Düsseldorf, Duisburg, Essen und Mönchengladbach verliefen bereits erfolgreich. Bis zum Jahresende läuft die Pilotphase, in der 50 Kamerasysteme installiert werden.
Partner hat das Start-up bereits gefunden: Der Dortmunder IT-Dienstleister adesso AG beteiligt sich mit 30 Prozent an dem Unternehmen und das Telekommunikationsunternehmen Vodafone überträgt u.a. die Kamerabilder. Das junge Unternehmen hat seinen Sitz in Essen.
Weitere Informationen: http://soccerwatch.tv/Pressekontakt: Universität Duisburg-Essen, Ressort Presse, Amela Radetinac, Telefon: 0203/379-2429; PR-COM GmbH, Markus Schaupp, Telefon: 089/59997-804, E-Mail: markus.schaupp@pr-com.de
Duisburg/Essen/Bochum (idr). Ein Online-Streaming-Dienst soll künftig Amateurfußballspiele via Internet übertragen. Entwickelt wurde das System von Absolventen der Uni Duisburg-Essen und der Ruhr-Uni Bochum gemeinsam mit einem Werkzeugmechaniker. "soccerwatch.tv" besteht aus einem vollautomatischen Kamerasystem, das das gesamte Spiel vom mittleren Flutlichtmast erfasst, und einem Online-Streaming-Dienst.
Installation, Inbetriebnahme und Wartung übernimmt soccerwatch.tv. Die Vereine werden an den Werbeinnahmen beteiligt, die über die animierte Bandenwerbung hereinkommt. Die ersten Tests in Düsseldorf, Duisburg, Essen und Mönchengladbach verliefen bereits erfolgreich. Bis zum Jahresende läuft die Pilotphase, in der 50 Kamerasysteme installiert werden.
Partner hat das Start-up bereits gefunden: Der Dortmunder IT-Dienstleister adesso AG beteiligt sich mit 30 Prozent an dem Unternehmen und das Telekommunikationsunternehmen Vodafone überträgt u.a. die Kamerabilder. Das junge Unternehmen hat seinen Sitz in Essen.