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News
Essener Stiftung "Forum Bergbau und Wasser" nimmt Arbeit auf
Essen (idr). Was geschieht mit dem Grubenwasser nach dem Auslaufen der Steinkohleförderung? Hat der Anstieg des Wasserspiegels unter Tage Auswirkungen auf das Grundwasser? Diesen und anderen Fragen rund um Grubenwasserkonzepte widmet sich die Treuhandstiftung "Forum Bergbau und Wasser", die jetzt in Essen ihre Arbeit aufgenommen hat. Unter dem Dach des Stifterverbandes fördert sie Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschungen in diesem Bereich.
Die Arbeit ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. Sie führt selbst Forschungsprojekte aus, vergibt aber auch Fördergelder für definierte Projekte. Die RAG fördert die unabhängige Arbeit mit fünf Millionen Euro.
Aktuell wird aus den Kohlegruben in Nordrhein-Westfalen und im Saarland noch Grubenwasser an die Oberfläche gepumpt oder über Wasserlösungsstollen abgeleitet. Nach 2018 soll der Wasserspiegel auf eine umweltverträgliche Höhe ansteigen. Kritiker der vorliegenden Konzepte befürchten Auswirkungen auf Trinkwasser und Umwelt.
Infos unter www.forum-bergbau-wasser.dePressekontakt: Deutsches Stiftungszentrum GmbH im Stifterverband, Lara Vanessa Straatmann, Telefon: 0201/8401-248, E-Mail: kontakt@forum-bergbau-wasser.de
Essen (idr). Was geschieht mit dem Grubenwasser nach dem Auslaufen der Steinkohleförderung? Hat der Anstieg des Wasserspiegels unter Tage Auswirkungen auf das Grundwasser? Diesen und anderen Fragen rund um Grubenwasserkonzepte widmet sich die Treuhandstiftung "Forum Bergbau und Wasser", die jetzt in Essen ihre Arbeit aufgenommen hat. Unter dem Dach des Stifterverbandes fördert sie Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschungen in diesem Bereich.
Die Arbeit ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. Sie führt selbst Forschungsprojekte aus, vergibt aber auch Fördergelder für definierte Projekte. Die RAG fördert die unabhängige Arbeit mit fünf Millionen Euro.
Aktuell wird aus den Kohlegruben in Nordrhein-Westfalen und im Saarland noch Grubenwasser an die Oberfläche gepumpt oder über Wasserlösungsstollen abgeleitet. Nach 2018 soll der Wasserspiegel auf eine umweltverträgliche Höhe ansteigen. Kritiker der vorliegenden Konzepte befürchten Auswirkungen auf Trinkwasser und Umwelt.