Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Expertenkommission empfiehlt Essen als Standort für nationales Fotoinstitut
Expertenkommission empfiehlt Essen als Standort für nationales Fotoinstitut
|KulturellesMetropole RuhrNRWDeutschland
Essen/Berlin (idr). Eine von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingesetzte Expertenkommission spricht sich für Essen als Standort für ein geplantes nationales Institut für Fotografie aus. Das gab die Bundesregierung heute bekannt. Mit der Folkwang-Universität, dem Museum Folkwang, der Zeche Zollverein und dem Engagement der Krupp-Stiftung gebe es in der Stadt bereits "eine hervorragende Konzentration von Einrichtungen und vorhandener Sachkompetenz zum Schwerpunkt Fotografie", so die Begründung.
Hauptaufgaben des neu zu gründenden Fotoinstituts sollen die Sicherung, Bewahrung und Aufarbeitung von Vor- und Nachlässen herausragender deutscher Fotografen werden. Außerdem soll die Einrichtung zu Fragen der Restaurierung und Konservierung forschen. Vorgesehen ist, die Arbeitsergebnisse in Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen zu präsentieren.
Infos: www.kulturstaatsministerin.dePressekontakt: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Pressestelle, Telefon: 030/18681-43333, E-Mail: presse@bkm-info.bund.de
Essen/Berlin (idr). Eine von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingesetzte Expertenkommission spricht sich für Essen als Standort für ein geplantes nationales Institut für Fotografie aus. Das gab die Bundesregierung heute bekannt. Mit der Folkwang-Universität, dem Museum Folkwang, der Zeche Zollverein und dem Engagement der Krupp-Stiftung gebe es in der Stadt bereits "eine hervorragende Konzentration von Einrichtungen und vorhandener Sachkompetenz zum Schwerpunkt Fotografie", so die Begründung.
Hauptaufgaben des neu zu gründenden Fotoinstituts sollen die Sicherung, Bewahrung und Aufarbeitung von Vor- und Nachlässen herausragender deutscher Fotografen werden. Außerdem soll die Einrichtung zu Fragen der Restaurierung und Konservierung forschen. Vorgesehen ist, die Arbeitsergebnisse in Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen zu präsentieren.