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ExtraSchicht feiert 18. Geburtstag / Fünf neue Spielorte sind dabei

Oberhausen/Metropole Ruhr (idr). Die ExtraSchicht wird volljährig: Am 30. Juni feiert das Ruhrgebiet zum 18. Mal die Nacht der Industriekultur. Gleich fünf neue Spielorte setzen neue Akzente. Insgesamt sind 50 ehemalige Zechen, Werksgelände, Denkmäler, Parks und Museen in 22 Städten mit dabei, 2.000 Künstler gestalten das Programm. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 200.000 Besucher erwartet. Zu den "Newcomern" gehören die Alte Dreherei in Mülheim, die seit 2008 als "lebendiges Haus der Vereine" dient, und das Wasserschloss Haus Opherdicke in Holzwickede. Der JunkYard in Dortmund, einst Teil der Thyssenkrupp-Eisenhütte, wurde zunächst als Schrottplatz genutzt, bevor er vor zwei Jahren komplett renoviert als Kulturzentrum neu eröffnete. Die Wittener "Werkstadt", eine ehemalige Verladehalle der Mannesmannröhren-Werke, hat sich seit den 70ern als soziokulturelles Zentrum etabliert. Ebenfalls ein ExtraSchicht-Neuling ist das 1894 gegründete Dorstener Familienunternehmen Stiftsquelle. Zurück melden sich in diesem Jahr die Elbershallen in Hagen, die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund und der Malakoffturm zusammen mit dem Grusellabyrinth NRW in Bottrop. Zu den großen klassischen Spielorten zählen u.a. der Landschaftspark Duisburg-Nord, die Jahrhunderthalle Bochum, die Kokerei Hansa in Dortmund, die Henrichshütte Hattingen sowie das Welterbe Zollverein in Essen. Veranstalter der ExtraSchicht ist die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) mit Unterstützung der Projektpartner Regionalverband Ruhr (RVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und Emschergenossenschaft. Infos: www.extraschicht.dePressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Sonja Kochem, Telefon: 0208/89959-168, E-Mail: s.kochem@ruhr-tourismus.de

Oberhausen/Metropole Ruhr (idr). Die ExtraSchicht wird volljährig: Am 30. Juni feiert das Ruhrgebiet zum 18. Mal die Nacht der Industriekultur. Gleich fünf neue Spielorte setzen neue Akzente. Insgesamt sind 50 ehemalige Zechen, Werksgelände, Denkmäler, Parks und Museen in 22 Städten mit dabei, 2.000 Künstler gestalten das Programm. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 200.000 Besucher erwartet.

Zu den "Newcomern" gehören die Alte Dreherei in Mülheim, die seit 2008 als "lebendiges Haus der Vereine" dient, und das Wasserschloss Haus Opherdicke in Holzwickede. Der JunkYard in Dortmund, einst Teil der Thyssenkrupp-Eisenhütte, wurde zunächst als Schrottplatz genutzt, bevor er vor zwei Jahren komplett renoviert als Kulturzentrum neu eröffnete. Die Wittener "Werkstadt", eine ehemalige Verladehalle der Mannesmannröhren-Werke, hat sich seit den 70ern als soziokulturelles Zentrum etabliert. Ebenfalls ein ExtraSchicht-Neuling ist das 1894 gegründete Dorstener Familienunternehmen Stiftsquelle.

Zurück melden sich in diesem Jahr die Elbershallen in Hagen, die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund und der Malakoffturm zusammen mit dem Grusellabyrinth NRW in Bottrop. Zu den großen klassischen Spielorten zählen u.a. der Landschaftspark Duisburg-Nord, die Jahrhunderthalle Bochum, die Kokerei Hansa in Dortmund, die Henrichshütte Hattingen sowie das Welterbe Zollverein in Essen.

Veranstalter der ExtraSchicht ist die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) mit Unterstützung der Projektpartner Regionalverband Ruhr (RVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und Emschergenossenschaft.

Infos: www.extraschicht.de

Pressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Sonja Kochem, Telefon: 0208/89959-168, E-Mail: s.kochem@ruhr-tourismus.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet