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Forscher aus Mülheim und Addis Abeba forschen gemeinsam an "grüner Chemie"
Mülheim (idr). Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion in Mülheim und der äthiopischen Universität Addis Abeba entwickeln derzeit gemeinsam "grüne Chemie". Im gemeinsamen Projekt versuchen sie, aus einem Unkraut nachhaltige chemische Produkte wie biologisch abbaubares Plastik oder Klebstoffe zu erzeugen. Die Forschungen konzentrieren sich derzeit auf die Pflanze Vernonia galamensis, die ausschließlich am Äquator wächst. Aus ihr lässt sich ein Öl gewinnen, das als industrieller Rohstoff verwendet werden kann.
Das Projekt wird durch eine private Spende gefördert und hat zunächst eine Laufzeit von einem Jahr.
Informationen unter www.cec.mpg.de oder https://cec.mpg.de/forschung/molekulare-katalysePressekontakt: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Christin Ernst, Telefon: 0208/306-3681, E-Mail: christin.ernst@cec.mpg.de
Mülheim (idr). Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion in Mülheim und der äthiopischen Universität Addis Abeba entwickeln derzeit gemeinsam "grüne Chemie". Im gemeinsamen Projekt versuchen sie, aus einem Unkraut nachhaltige chemische Produkte wie biologisch abbaubares Plastik oder Klebstoffe zu erzeugen. Die Forschungen konzentrieren sich derzeit auf die Pflanze Vernonia galamensis, die ausschließlich am Äquator wächst. Aus ihr lässt sich ein Öl gewinnen, das als industrieller Rohstoff verwendet werden kann.
Das Projekt wird durch eine private Spende gefördert und hat zunächst eine Laufzeit von einem Jahr.