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Forschungsgruppe der Uni Duisburg-Essen untersucht Zusammenspiel von Migration und Sozialpolitik
Duisburg/Essen (idr). Wie hat sich die lokale Sozialpolitik durch die Zuwanderung verändert und wie werden Bildungs- und Gesundheitsleistungen von Migranten wahrgenommen? Mit diesen Themen beschäftigt sich die Forschungsgruppe "Migration und Sozialpolitik" des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Beim Auftaktworkshop am 31. Januar kommen Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen und diskutieren über Erfahrungen, aktuelle Entwicklungen und Stand der Forschung. Im Fokus steht dabei die Verbindung von sozialpolitischen Maßnahmen und den persönlichen Eindrücken geflüchteter Menschen. Ziel der Forschungsgruppe ist es, der lokalen Sozialpolitik ein klareres Bild der Zielgruppe zu vermitteln.
Infos: www.iaq.uni-due.dePressekontakt: Universität Duisburg-Essen, Ute Klammer, Telefon 0203/379-1827, ute.klammer@uni-due.de; Thorsten Schlee, Telefon 0203/379-2850, thorsten.schlee@uni-due.de
Duisburg/Essen (idr). Wie hat sich die lokale Sozialpolitik durch die Zuwanderung verändert und wie werden Bildungs- und Gesundheitsleistungen von Migranten wahrgenommen? Mit diesen Themen beschäftigt sich die Forschungsgruppe "Migration und Sozialpolitik" des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Beim Auftaktworkshop am 31. Januar kommen Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen und diskutieren über Erfahrungen, aktuelle Entwicklungen und Stand der Forschung. Im Fokus steht dabei die Verbindung von sozialpolitischen Maßnahmen und den persönlichen Eindrücken geflüchteter Menschen. Ziel der Forschungsgruppe ist es, der lokalen Sozialpolitik ein klareres Bild der Zielgruppe zu vermitteln.