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Frauenfilmfestival und Interkultur Ruhr schreiben Recherche-Residenz aus
Frauenfilmfestival und Interkultur Ruhr schreiben Recherche-Residenz aus
|KulturellesMetropole RuhrNRW
Dortmund/Metropole Ruhr (idr). Erstmalig schreiben das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln und Interkultur Ruhr eine zweimonatige künstlerische Recherche-Residenz zum Thema "Ruhrgebiet in Bewegung: Fasia Jansen" aus. Erforscht werden sollen Werk und Wirken der Liedermacherin Fasia Jansen. Bis zum 30. Juni können sich Filmemacherinnen und Künstlerinnen bewerben.
Jansen hat von den 70er Jahren bis in die späten 90er von ihrem Wohnort Oberhausen aus Arbeitskämpfe, Frauenbewegungen und Friedensarbeit im gesamten Ruhrgebiet unterstützt. Sie engagierte sich für den Erhalt von Bergarbeitersiedlungen und machte kritische Bildungsarbeit für Schüler.
Den Anstoß für das Projekt gab das 2018 von Interkultur Ruhr initiierte Archiv für Familien- und Amateurfilm des Ruhrgebiets. Dort finden sich in den Filmbeständen Hinweise auf Fasia Jansen und ihre Bewegungsarbeit. Von den Filmen ausgehend, bietet die Residenz die Möglichkeit, in den Archiven des Ruhrgebiets auf Spurensuche zu gehen. Eine Materialschau der Recherche ist im Rahmen des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln im April 2021 in Dortmund geplant.
Interkultur Ruhr ist ein Projekt des Regionalverbands Ruhr (RVR). Es ist Teil der Nachhaltigkeitsvereinbarung zur Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 und wird unterstützt vom NRW-Kulturministerium.
Infos: www.frauenfilmfestival.eu und www.interkultur.ruhrPressekontakt: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln, Stefanie Görtz, Telefon: 0170/2037198, E-Mail: presse@frauenfilmfestival.eu
Dortmund/Metropole Ruhr (idr). Erstmalig schreiben das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln und Interkultur Ruhr eine zweimonatige künstlerische Recherche-Residenz zum Thema "Ruhrgebiet in Bewegung: Fasia Jansen" aus. Erforscht werden sollen Werk und Wirken der Liedermacherin Fasia Jansen. Bis zum 30. Juni können sich Filmemacherinnen und Künstlerinnen bewerben.
Jansen hat von den 70er Jahren bis in die späten 90er von ihrem Wohnort Oberhausen aus Arbeitskämpfe, Frauenbewegungen und Friedensarbeit im gesamten Ruhrgebiet unterstützt. Sie engagierte sich für den Erhalt von Bergarbeitersiedlungen und machte kritische Bildungsarbeit für Schüler.
Den Anstoß für das Projekt gab das 2018 von Interkultur Ruhr initiierte Archiv für Familien- und Amateurfilm des Ruhrgebiets. Dort finden sich in den Filmbeständen Hinweise auf Fasia Jansen und ihre Bewegungsarbeit. Von den Filmen ausgehend, bietet die Residenz die Möglichkeit, in den Archiven des Ruhrgebiets auf Spurensuche zu gehen. Eine Materialschau der Recherche ist im Rahmen des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln im April 2021 in Dortmund geplant.
Interkultur Ruhr ist ein Projekt des Regionalverbands Ruhr (RVR). Es ist Teil der Nachhaltigkeitsvereinbarung zur Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 und wird unterstützt vom NRW-Kulturministerium.