Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Fraunhofer Umsicht entwickelt Biokunststoff weiter
Oberhausen (idr). Das Fraunhofer Institut Umsicht entwickelt in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung Alternativen zu Kunststoffen auf Erdöl-Basis. Schon heute kommt ein Biokunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen - sogenannter PLA - zum Einsatz, allerdings genügt das Material noch nicht allen Anforderungen. Vor allem für die Elektroindustrie und Transportmittel werden technische Bauteile benötigt, die flammgeschützt, wärmeformbeständig und schlagzäh sind. Noch werden diese Materialien zumeist auf Erdölbasis hergestellt. Das Konsortium arbeitet nun an einer Alternative auf PLA-Basis.
Am Projekt TechPLAstic sind u.a. Evonik und die RWTH Aachen beteiligt.
Infos unter www.umsicht.fraunhofer.dePressekontakt: Fraunhofer-Institut Umsicht, Iris Kumpmann, Telefon: 0208/8598-1200, E-Mail: info@umsicht.fraunhofer.de
Oberhausen (idr). Das Fraunhofer Institut Umsicht entwickelt in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung Alternativen zu Kunststoffen auf Erdöl-Basis. Schon heute kommt ein Biokunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen - sogenannter PLA - zum Einsatz, allerdings genügt das Material noch nicht allen Anforderungen. Vor allem für die Elektroindustrie und Transportmittel werden technische Bauteile benötigt, die flammgeschützt, wärmeformbeständig und schlagzäh sind. Noch werden diese Materialien zumeist auf Erdölbasis hergestellt. Das Konsortium arbeitet nun an einer Alternative auf PLA-Basis.
Am Projekt TechPLAstic sind u.a. Evonik und die RWTH Aachen beteiligt.