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Grubenwasser hat hohes Potenzial für Wärmeerzeugung
Grubenwasser hat hohes Potenzial für Wärmeerzeugung
|Wissenschaft & ForschungUmweltMetropole RuhrNRW
Essen (idr). Rund 1.300 Gigawattstunden Wärme pro Jahr könnten in den Bergbauregionen in NRW künftig mit Grubenwasser zur Verfügung gestellt werden. Dies entspricht dem Wärmebedarf von rund 75.000 Einfamilien-Haushalten. Zu diesem Ergebnis kommt die Potenzialstudie "Warmes Grubenwasser", die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums erstellt hat. Diese Ergebnisse wurden heute in Essen bei einer Veranstaltung mit der EnergieAgentur.NRW öffentlich vorgestellt.
Bei Nutzung der vorhandenen technischen Potenziale, die das warme Grubenwasser über alle untersuchten Bergbauregionen in NRW zur Verfügung stellen könnte, ist eine Einsparung von bis zu 1,2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr möglich. Die Ergebnisse der Studie fließen auch in das landesweite Wärmekataster des LANUV ein.
Infos: www.energieagentur.nrw/geothermie und www.lanuv.nrw.dePressekontakt: EnergieAgentur.NRW, Uwe H. Burghardt, Telefon: 0211/86642-13, E-Mail: burghardt@energieagentur.nrw
Essen (idr). Rund 1.300 Gigawattstunden Wärme pro Jahr könnten in den Bergbauregionen in NRW künftig mit Grubenwasser zur Verfügung gestellt werden. Dies entspricht dem Wärmebedarf von rund 75.000 Einfamilien-Haushalten. Zu diesem Ergebnis kommt die Potenzialstudie "Warmes Grubenwasser", die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums erstellt hat. Diese Ergebnisse wurden heute in Essen bei einer Veranstaltung mit der EnergieAgentur.NRW öffentlich vorgestellt.
Bei Nutzung der vorhandenen technischen Potenziale, die das warme Grubenwasser über alle untersuchten Bergbauregionen in NRW zur Verfügung stellen könnte, ist eine Einsparung von bis zu 1,2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr möglich. Die Ergebnisse der Studie fließen auch in das landesweite Wärmekataster des LANUV ein.