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Hundesteuer im Ruhrgebiet schwankt zwischen 54 und 180 Euro

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Ein Hund kann teuer werden, je nachdem wo er Herrchen oder Frauchen wohnt. Vor allem im Ruhrgebiet verlangen die Kommunen häufig hohe Hundesteuern. Die NRW-weit teuerste Stadt ist Hagen, wo Hundebesitzer für einen Vierbeiner 180 Euro im Jahr zahlen müssen. Auch Mülheim (160 Euro), Bochum, Dortmund, Essen und Oberhausen (jeweils 156 Euro pro erstem Hund) gehören zur Spitzengruppe. Das geht aus einem aktuellen Vergleich des Bundes der Steuerzahler NRW hervor. Deutlich günstiger kommen Hundehalter oft in den kleineren Kreisstädten davon. Ruhrgebietsweit am günstigsten ist ein Vierbeiner in Hamminkeln (54 Euro) und Alpen (66 Euro) im Kreis Wesel. Infos: www.steuerzahler-nrw.dePressekontakt: Bund der Steuerzahler NRW, Bärbel Hildebrand, Telefon: 0211/99175-26, E-Mail: hildebrand@steuerzahler-nrw.de

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Ein Hund kann teuer werden, je nachdem wo er Herrchen oder Frauchen wohnt. Vor allem im Ruhrgebiet verlangen die Kommunen häufig hohe Hundesteuern. Die NRW-weit teuerste Stadt ist Hagen, wo Hundebesitzer für einen Vierbeiner 180 Euro im Jahr zahlen müssen. Auch Mülheim (160 Euro), Bochum, Dortmund, Essen und Oberhausen (jeweils 156 Euro pro erstem Hund) gehören zur Spitzengruppe. Das geht aus einem aktuellen Vergleich des Bundes der Steuerzahler NRW hervor.

Deutlich günstiger kommen Hundehalter oft in den kleineren Kreisstädten davon. Ruhrgebietsweit am günstigsten ist ein Vierbeiner in Hamminkeln (54 Euro) und Alpen (66 Euro) im Kreis Wesel.

Infos: www.steuerzahler-nrw.de

Pressekontakt: Bund der Steuerzahler NRW, Bärbel Hildebrand, Telefon: 0211/99175-26, E-Mail: hildebrand@steuerzahler-nrw.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet