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Journalistik der TU Dortmund startet internationales Projekt zur Corona-Berichterstattung
Journalistik der TU Dortmund startet internationales Projekt zur Corona-Berichterstattung
|VermischtesMetropole RuhrNRWDortmund
Dortmund (idr). Wie geht der Journalismus weltweit mit der aktuellen Krise um? Wie wird in Ländern mit eingeschränkter Pressefreiheit darüber diskutiert, welche Rolle spielen Fake News in anderen Staaten? Diese Fragen soll ein internationales Projekt des European Journalism Observatory am Erich-Brost-Institut (EBI) der TU Dortmund beantworten. Unter dem Titel "Global Journalism Observatory zur Corona-Krise" sammeln die Dortmunder Experten Berichte renommierter Medienforscherinnen und Medienforscher aus dem Netzwerk des EBI über die Lage in ihrem Land.
Erste Berichte aus Finnland, Großbritannien, Russland und Schweden sind bereits unter https://de.ejo-online.eu nachzulesen. Parallel werden sie auf der Schwester-Website der University of Oxford auf Englisch (https://en.ejo.ch/) veröffentlicht. Es folgen Beiträge aus Ägypten, Brasilien, Pakistan und Südafrika und vielen weiteren Staaten.Pressekontakt: Erich-Brost-Institut (EBI) der TU Dortmund, Tina Bettels-Schwabbauer, Telefon: 0231/755-2881, E-Mail: tina.bettels@tu-dortmund.de; Prof. Susanne Fengler, Telefon: -6970, E-Mail: susanne.fengler@tu-dortmund.de
Dortmund (idr). Wie geht der Journalismus weltweit mit der aktuellen Krise um? Wie wird in Ländern mit eingeschränkter Pressefreiheit darüber diskutiert, welche Rolle spielen Fake News in anderen Staaten? Diese Fragen soll ein internationales Projekt des European Journalism Observatory am Erich-Brost-Institut (EBI) der TU Dortmund beantworten. Unter dem Titel "Global Journalism Observatory zur Corona-Krise" sammeln die Dortmunder Experten Berichte renommierter Medienforscherinnen und Medienforscher aus dem Netzwerk des EBI über die Lage in ihrem Land.
Erste Berichte aus Finnland, Großbritannien, Russland und Schweden sind bereits unter de.ejo-online.eu nachzulesen. Parallel werden sie auf der Schwester-Website der University of Oxford auf Englisch (https://en.ejo.ch/) veröffentlicht. Es folgen Beiträge aus Ägypten, Brasilien, Pakistan und Südafrika und vielen weiteren Staaten.