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Kilian-Preis der Köhler-Stiftung für indischen Psychoanalytiker

Bochum (idr). Die Köhler-Stiftung vergibt ihren mit 80.000 Euro dotierten Hans-Kilian-Preis in diesem Jahr an einen der führenden Intellektuellen Indiens: Der Psychoanalytiker und Sozialtheoretiker Ashis Nandy erhält die Auszeichnung für sein wissenschaftliches Lebenswerk. Verliehen wird der Preis am 9. Mai an der Ruhr-Uni Bochum. Hier hat auch das von der Köhler-Stiftung unterstützte Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum (KKC) seinen Sitz. Der im Zwei-Jahres-Turnus ausgelobte Hans-Kilian-Preis zur Erforschung und Förderung der geschichtlichen und kulturellen Existenz des Menschen gehört zu den höchstdotierten Auszeichnungen im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland. Er würdigt internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in ihren Arbeiten Grenzen zwischen Disziplinen und Kulturen kreativ überschreiten. Ashis Nandy ist Mitbegründer der weltweiten Postcolonial Studies. Er erforscht die postkoloniale Kultur und bearbeitet dabei vielfältige Felder sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung innovativ und interdisziplinär. Das Magazin Foreign Affairs zählte ihn 2008 zu den 100 weltweit wichtigsten öffentlichen Intellektuellen. Infos: www.hans-kilian-preis.dePressekontakt: Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum (KKC), Sandra Plontke, Telefon: 0234/32-25687, E-Mail: hans-kilian-preis@rub.de

Bochum (idr). Die Köhler-Stiftung vergibt ihren mit 80.000 Euro dotierten Hans-Kilian-Preis in diesem Jahr an einen der führenden Intellektuellen Indiens: Der Psychoanalytiker und Sozialtheoretiker Ashis Nandy erhält die Auszeichnung für sein wissenschaftliches Lebenswerk. Verliehen wird der Preis am 9. Mai an der Ruhr-Uni Bochum. Hier hat auch das von der Köhler-Stiftung unterstützte Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum (KKC) seinen Sitz.

Der im Zwei-Jahres-Turnus ausgelobte Hans-Kilian-Preis zur Erforschung und Förderung der geschichtlichen und kulturellen Existenz des Menschen gehört zu den höchstdotierten Auszeichnungen im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland. Er würdigt internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in ihren Arbeiten Grenzen zwischen Disziplinen und Kulturen kreativ überschreiten.

Ashis Nandy ist Mitbegründer der weltweiten Postcolonial Studies. Er erforscht die postkoloniale Kultur und bearbeitet dabei vielfältige Felder sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung innovativ und interdisziplinär. Das Magazin Foreign Affairs zählte ihn 2008 zu den 100 weltweit wichtigsten öffentlichen Intellektuellen.

Infos: www.hans-kilian-preis.de

Pressekontakt: Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum (KKC), Sandra Plontke, Telefon: 0234/32-25687, E-Mail: hans-kilian-preis@rub.de

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