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Kommunen suchen Lösungen für die Schwimmbrücke zwischen Bochum und Hattingen

Bochum (idr). Die Städte Bochum, Essen und Hattingen und der Ennepe-Ruhr-Kreis suchen nach Lösungen für die gesperrte Schwimmbrücke über die Ruhr. Die Pontonbrücke zwischen Bochum und Hattingen ist nach einem negativ verlaufenen Test von neuen Zufahrtsregeln seit Mitte Februar für den Autoverkehr gesperrt. Vier Vorschläge sollen nun intensiv geprüft werden. Ziel ist es, die Brücke für den Auto-, Rad- und Fußverkehr wieder zu öffnen. Ordnungsrechtlich soll geklärt werden, wie die Missachtung der Zufahrtregelung unterbunden und geahndet werden kann. Ein weiterer Vorschlag dreht sich um soziale Kontrolle mit Unterstützung von Verkehrshelfern. Möglich wäre auch eine bauliche Ergänzung der Brücke, um den Rad- und Fußverkehr vom motorisierten Verkehr zu trennen. Zudem wird eine zusätzliche Beschilderung vorgeschlagen, die deutlich vor der Brücke auf die Beschränkungen für den LKW-Verkehr hinweist. Experten der Städte prüfen in den nächsten Wochen die Vorschläge. Ende Juni sollen die Ergebnisse bewertet werden. Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Städte und der Ennepe-Ruhr-Kreis Regelungen getestet, die verhindern sollten, dass Lkw das Bauwerk befahren können. Eine Auswertung des Versuchs zeigte jedoch, dass zahlreiche Autofahrer gegen die Vorschriften verstießen: Durchschnittlich 27 Rotlichverstöße pro Tag wurden gezählt, dazu kamen zahlreiche Missachtungen der Einbahnstraßenregelungen. Danach wurde die Brücke für den motorisierten Verkehr wieder gesperrt.Pressekontakt: Stadt Bochum, Pressestelle, Telefon 0234/910-3081, -3848, E-Mail: newsdesk@bochum.de

Bochum (idr). Die Städte Bochum, Essen und Hattingen und der Ennepe-Ruhr-Kreis suchen nach Lösungen für die gesperrte Schwimmbrücke über die Ruhr. Die Pontonbrücke zwischen Bochum und Hattingen ist nach einem negativ verlaufenen Test von neuen Zufahrtsregeln seit Mitte Februar für den Autoverkehr gesperrt.

Vier Vorschläge sollen nun intensiv geprüft werden. Ziel ist es, die Brücke für den Auto-, Rad- und Fußverkehr wieder zu öffnen. Ordnungsrechtlich soll geklärt werden, wie die Missachtung der Zufahrtregelung unterbunden und geahndet werden kann. Ein weiterer Vorschlag dreht sich um soziale Kontrolle mit Unterstützung von Verkehrshelfern. Möglich wäre auch eine bauliche Ergänzung der Brücke, um den Rad- und Fußverkehr vom motorisierten Verkehr zu trennen. Zudem wird eine zusätzliche Beschilderung vorgeschlagen, die deutlich vor der Brücke auf die Beschränkungen für den LKW-Verkehr hinweist.

Experten der Städte prüfen in den nächsten Wochen die Vorschläge. Ende Juni sollen die Ergebnisse bewertet werden.

Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Städte und der Ennepe-Ruhr-Kreis Regelungen getestet, die verhindern sollten, dass Lkw das Bauwerk befahren können. Eine Auswertung des Versuchs zeigte jedoch, dass zahlreiche Autofahrer gegen die Vorschriften verstießen: Durchschnittlich 27 Rotlichverstöße pro Tag wurden gezählt, dazu kamen zahlreiche Missachtungen der Einbahnstraßenregelungen. Danach wurde die Brücke für den motorisierten Verkehr wieder gesperrt.

Pressekontakt: Stadt Bochum, Pressestelle, Telefon 0234/910-3081, -3848, E-Mail: newsdesk@bochum.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet