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Machbarkeitsstudie: Kanäle im Ruhrgebiet als Testfeld für selbstfahrende Binnenschiffe bestens geeignet

Duisburg/Metropole Ruhr (idr). In 15 Jahren sollen autonom fahrende Binnenschiffe Güter auf dem Wasserweg transportieren. Dieses Ziel verfolgen die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet. Heute stellten sie eine Machbarkeitsstudie des Duisburger DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme vor, die darin großes, bislang nicht genutztes Potenzial für die Binnenschifffahrt sieht. Die Region sei optimal geeignet, um das autonome Fahren auf Wasserstraßen zu testen. Vor allem die Vielfalt der Güterarten und das Forschungs-Know-how seien ein Alleinstellungsmerkmal, so die Empfehlung. Um die Kompetenzen in der Metropole Ruhr zu bündeln, haben die IHKs gleichzeitig ein Kompetenznetzwerk mit Wirtschaft und Wissenschaft initiiert. Verschiedene Forschungsdisziplinen von Schiffstechnik bis hin zu Rechtsfragen sowie Vertreter aus der Wirtschaft sollen darin zusammengeführt werden. In einem weiteren Schritt ist geplant, ein Testfeld für autonom fahrende Binnenschiffe einzurichten. Die Gutachter empfehlen den Abschnitt des Dortmund-Ems-Kanals zwischen dem Hafen Dortmund und der Schleuse Waltrop. Denkbar ist eine strategische Ausweitung des Testgebiets auf weitere westliche Kanäle und insbesondere den Duisburger Hafen. Infos: www.ihk-niederrhein.de/smart-shippingPressekontakt: Niederrheinische Industrie- und Handelskammer, Maike Müßle, Telefon: 0203/2821-275, E-Mail: muessle@niederrhein.ihk.de

Duisburg/Metropole Ruhr (idr). In 15 Jahren sollen autonom fahrende Binnenschiffe Güter auf dem Wasserweg transportieren. Dieses Ziel verfolgen die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet. Heute stellten sie eine Machbarkeitsstudie des Duisburger DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme vor, die darin großes, bislang nicht genutztes Potenzial für die Binnenschifffahrt sieht. Die Region sei optimal geeignet, um das autonome Fahren auf Wasserstraßen zu testen. Vor allem die Vielfalt der Güterarten und das Forschungs-Know-how seien ein Alleinstellungsmerkmal, so die Empfehlung.

Um die Kompetenzen in der Metropole Ruhr zu bündeln, haben die IHKs gleichzeitig ein Kompetenznetzwerk mit Wirtschaft und Wissenschaft initiiert. Verschiedene Forschungsdisziplinen von Schiffstechnik bis hin zu Rechtsfragen sowie Vertreter aus der Wirtschaft sollen darin zusammengeführt werden. In einem weiteren Schritt ist geplant, ein Testfeld für autonom fahrende Binnenschiffe einzurichten. Die Gutachter empfehlen den Abschnitt des Dortmund-Ems-Kanals zwischen dem Hafen Dortmund und der Schleuse Waltrop. Denkbar ist eine strategische Ausweitung des Testgebiets auf weitere westliche Kanäle und insbesondere den Duisburger Hafen.

Infos: www.ihk-niederrhein.de/smart-shipping

Pressekontakt: Niederrheinische Industrie- und Handelskammer, Maike Müßle, Telefon: 0203/2821-275, E-Mail: muessle@niederrhein.ihk.de

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