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Marler Stadtrat erklärt "Radentscheid Marl" für zulässig
Marler Stadtrat erklärt "Radentscheid Marl" für zulässig
|PolitikVerkehrUmweltMetropole Ruhr
Marl (idr). Marl ist die erste Stadt in der Metropole Ruhr und die zweite in NRW (nach Aachen), in der die Bürgerinnen und Bürger über eine bessere Radinfrastruktur entscheiden können. In seiner gestrigen (25. Juni) Sitzung hat der Marler Rat das Bürgerbegehren “Radentscheid Marl“ für zulässig erklärt.
Die Initiative "Radler-Stammtisch-Marl", die den Radentscheid Marl auf den Weg gebracht hat, fordert u. a. Fahrradstraßen vor Schulen, einheitlich gestaltete und getrennte Geh- und Radwege, sichere Kreuzungen, 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze und eine Bürgerbeteiligung an der künftigen Verkehrsplanung.
Der Stadtrat in Marl sprach sich für eine bessere Radinfrastruktur und eine klimaschonende Mobilität aus und beauftragte außerdem die Verwaltung, in den kommenden acht Jahren 65 Millionen Euro in den Radverkehr zu investieren.
Infos: www.radentscheid-marl.dePressekontakt: Radentscheid Marl, Ludger Vortmann, Telefon: 0171/3813783, E-Mail: kontakt@radentscheid-marl.de
Marl (idr). Marl ist die erste Stadt in der Metropole Ruhr und die zweite in NRW (nach Aachen), in der die Bürgerinnen und Bürger über eine bessere Radinfrastruktur entscheiden können. In seiner gestrigen (25. Juni) Sitzung hat der Marler Rat das Bürgerbegehren “Radentscheid Marl“ für zulässig erklärt.
Die Initiative "Radler-Stammtisch-Marl", die den Radentscheid Marl auf den Weg gebracht hat, fordert u. a. Fahrradstraßen vor Schulen, einheitlich gestaltete und getrennte Geh- und Radwege, sichere Kreuzungen, 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze und eine Bürgerbeteiligung an der künftigen Verkehrsplanung.
Der Stadtrat in Marl sprach sich für eine bessere Radinfrastruktur und eine klimaschonende Mobilität aus und beauftragte außerdem die Verwaltung, in den kommenden acht Jahren 65 Millionen Euro in den Radverkehr zu investieren.