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Maßnahmen sollen Nahverkehr in der Metropole Ruhr verbessern
Maßnahmen sollen Nahverkehr in der Metropole Ruhr verbessern
|PolitikVerkehrMetropole Ruhr
Metropole Ruhr (idr). NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Bahnvorstand Ronald Pofalla haben am Freitag (31. Januar) 21 konkrete Nahverkehrsmaßnahmen vereinbart, die das Angebot im ÖPNV in Nordrhein-Westfalen verbessern sollen. Zehn Projekte davon fallen in die Metropole Ruhr: Dazu gehören der Umbau des Bahnhofs Dorsten und der Neubau der Haltepunkte Hamm-Westünnen, Dortmund-Barop, Dortmund Kronprinzenstraße, Witten-Pferdebachstraße und Lünen Alstedde. Außerdem soll eine zweite Verbindungskurve im Bereich Bochum-Langendreer entstehen. Die Strecken an den Hauptbahnhöfen Dortmund und Hagen sollen so ausgebaut werden, dass dort künftig mehr Fahrten als bisher möglich sind.
Für die Maßnahmen wurde ein Volumen von rund 500 Millionen Euro vereinbart, die bis 2029 umgesetzt werden sollen.Pressekontakt: NRW-Verkehrsministerium, Pressestelle, Leonie Molls, Telefon: 0211/3843-1042, E-Mail: Leonie.Molls@vm.nrw.de
Metropole Ruhr (idr). NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Bahnvorstand Ronald Pofalla haben am Freitag (31. Januar) 21 konkrete Nahverkehrsmaßnahmen vereinbart, die das Angebot im ÖPNV in Nordrhein-Westfalen verbessern sollen. Zehn Projekte davon fallen in die Metropole Ruhr: Dazu gehören der Umbau des Bahnhofs Dorsten und der Neubau der Haltepunkte Hamm-Westünnen, Dortmund-Barop, Dortmund Kronprinzenstraße, Witten-Pferdebachstraße und Lünen Alstedde. Außerdem soll eine zweite Verbindungskurve im Bereich Bochum-Langendreer entstehen. Die Strecken an den Hauptbahnhöfen Dortmund und Hagen sollen so ausgebaut werden, dass dort künftig mehr Fahrten als bisher möglich sind.
Für die Maßnahmen wurde ein Volumen von rund 500 Millionen Euro vereinbart, die bis 2029 umgesetzt werden sollen.