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Metropole Ruhr bestätigt Landestrend: Auszubildende entschieden sich auch 2018 vorwiegend für traditionelle Berufe
Metropole Ruhr bestätigt Landestrend: Auszubildende entschieden sich auch 2018 vorwiegend für traditionelle Berufe
|WirtschaftBildungMetropole Ruhr
Metropole Ruhr (idr). Ende 2018 befanden sich in der Metropole Ruhr insgesamt 69.891 Menschen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System (NRW: 299.232 Personen). Wie das Statistische Landesamt Information und Technik (IT.NRW) mitteilt, stehen bei den Auszubildenden nach wie vor traditionelle Berufe ganz vorn auf der Prioritätenliste. Kraftfahrzeugmechatroniker, Elektroniker und Fachinformatiker sind bei den männlichen Azubis (Ruhrgebiet: 44.004) im Ruhrgebiet oft erste Wahl, lediglich in Dortmund steht der "Schrauber" auf Platz 8 und in Gelsenkirchen auf Platz 9. Bei den weiblichen Azubis (Ruhrgebiet: 25.884) stehen klassisch kaufmännische Berufe in Büromanagement, Industrie, Groß- und Einzelhandel auf vorderen Plätzen der Auswahlskala. Aber auch medizinische Fachangestellte, Friseur/in und Verkäufer/in wollten nach wie vor viele werden.
Weitere Infos unter www.it.nrw.dePressekontakt: IT.NRW, Tanja Bodenburg, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de
Metropole Ruhr (idr). Ende 2018 befanden sich in der Metropole Ruhr insgesamt 69.891 Menschen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System (NRW: 299.232 Personen). Wie das Statistische Landesamt Information und Technik (IT.NRW) mitteilt, stehen bei den Auszubildenden nach wie vor traditionelle Berufe ganz vorn auf der Prioritätenliste. Kraftfahrzeugmechatroniker, Elektroniker und Fachinformatiker sind bei den männlichen Azubis (Ruhrgebiet: 44.004) im Ruhrgebiet oft erste Wahl, lediglich in Dortmund steht der "Schrauber" auf Platz 8 und in Gelsenkirchen auf Platz 9. Bei den weiblichen Azubis (Ruhrgebiet: 25.884) stehen klassisch kaufmännische Berufe in Büromanagement, Industrie, Groß- und Einzelhandel auf vorderen Plätzen der Auswahlskala. Aber auch medizinische Fachangestellte, Friseur/in und Verkäufer/in wollten nach wie vor viele werden.