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Onkologische Zentren in Essen und Köln kooperieren für ein "Cancer Center Cologne Essen"

Köln/Essen (idr). Die Universitätsklinika Köln und Essen bilden gemeinsam das Cancer Center Cologne Essen (CCCE). Das onkologische Zentrum soll eine nationale wie internationale Spitzenstellung bei Behandlung und Erforschung von Krebserkrankungen einnehmen. Erste Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro sind bereits geplant. Das Land NRW will die "Entwicklung im Rahmen seiner haushaltsrechtlichen Möglichkeiten unterstützen", teilte die Staatskanzlei mit. Mittelfristig will das CCCE das gemeinsame Exzellenz-Netzwerk Krebsmedizin NRW aufbauen. In diesem Netzwerk sollen dann auch die anderen Universitätsklinika des Landes zusammengeführt werden. Langfristig ist geplant, alle an der Versorgung von Krebspatienten im Land beteiligten Einrichtungen mit dem Netzwerk zu verbinden Derzeit erkranken in Deutschland pro Jahr fast 500.000 Menschen an Krebs. Mit jährlich rund 220.000 Todesfällen sind Krebserkrankungen nach den Herz-Kreislauf-Krankheiten die zweithäufigste Todesursache. Im Westdeutschen Tumorzentrum in Essen (WTZ), dem einzigen von der Deutschen Krebshilfe geförderten onkologischen Spitzenzentrum in der Metropolregion Ruhr, arbeiten schon jetzt mehrere hundert Ärzte und Wissenschaftler aus fast 40 Kliniken und Instituten der Universitätsmedizin Essen interdisziplinär zusammen.Pressekontakt: NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Pressestelle, Telefon: 0211/896-4790; Universitätsklinikum Essen, Marketing und Kommunikation, Thorsten Schabelon, Telefon: 0201/723-3564, E-Mail: thorsten.schabelon@uk-essen.de

Köln/Essen (idr). Die Universitätsklinika Köln und Essen bilden gemeinsam das Cancer Center Cologne Essen (CCCE). Das onkologische Zentrum soll eine nationale wie internationale Spitzenstellung bei Behandlung und Erforschung von Krebserkrankungen einnehmen. Erste Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro sind bereits geplant. Das Land NRW will die "Entwicklung im Rahmen seiner haushaltsrechtlichen Möglichkeiten unterstützen", teilte die Staatskanzlei mit.

Mittelfristig will das CCCE das gemeinsame Exzellenz-Netzwerk Krebsmedizin NRW aufbauen. In diesem Netzwerk sollen dann auch die anderen Universitätsklinika des Landes zusammengeführt werden. Langfristig ist geplant, alle an der Versorgung von Krebspatienten im Land beteiligten Einrichtungen mit dem Netzwerk zu verbinden

Derzeit erkranken in Deutschland pro Jahr fast 500.000 Menschen an Krebs. Mit jährlich rund 220.000 Todesfällen sind Krebserkrankungen nach den Herz-Kreislauf-Krankheiten die zweithäufigste Todesursache.

Im Westdeutschen Tumorzentrum in Essen (WTZ), dem einzigen von der Deutschen Krebshilfe geförderten onkologischen Spitzenzentrum in der Metropolregion Ruhr, arbeiten schon jetzt mehrere hundert Ärzte und Wissenschaftler aus fast 40 Kliniken und Instituten der Universitätsmedizin Essen interdisziplinär zusammen.

Pressekontakt: NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Pressestelle, Telefon: 0211/896-4790; Universitätsklinikum Essen, Marketing und Kommunikation, Thorsten Schabelon, Telefon: 0201/723-3564, E-Mail: thorsten.schabelon@uk-essen.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet