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Projekt Zeit-Räume Ruhr lädt zum Konvent über Erinnerungskultur der Region

Essen/Metropole Ruhr (idr). Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Kulturverwaltung und Medien treffen sich am 26. und 27. Juni zu einem Konvent im Rahmen des Projektes "Zeit-Räume Ruhr". Auf dem Welterbe Zollverein diskutieren sie ihre bisherigen Arbeitsergebnisse mit einer breiten Öffentlichkeit und stellen ausgewählte Erinnerungsorte des Ruhrgebietes vor. Der Konvent ist das zentrale kommunikative Ereignis des Projekts mit Experten aus der Region und renommierten Historikern. Fünf verschiedene Panels gliedern das Treffen thematisch. So gibt es Vorträge und Diskussionen zu den Themen "Landschaft und Stadt", "Kultur und Freizeit", "Industrie und Arbeit", "Menschen und Typen" sowie "Krisen und Konflikte" der Region. Eröffnet wird das zweitägige Event von einem der führenden deutschen Zeithistoriker, Prof. Dr. Ulrich Herbert von der Universität Freiburg. Er spricht in seinem Vortrag "Die Erinnerungslandschaft des Ruhrgebiets: Für wen, von wem und wofür?" über den Stellenwert des Erinnerns für das Revier. Der Konvent endet mit der Podiumsdiskussion "Die Zukunft der Erinnerung". Zu Gast sind Stefanie Carp, Intendantin der Ruhrtriennale, Prof. Dr. Lucian Hölscher, Prof. em. an der Ruhr-Universität Bochum und Prof. Dr. Dr. h. c. Jörn Rüsen, Prof. em. an der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 22. Juni ist jedoch erforderlich beim Besucherdienst Ruhr Museum unter Telefon: 0201/24681-444 oder per E-Mail: besucherdienst@ruhrmuseum.de. Zeit-Räume Ruhr ist ein Projekt des Instituts für soziale Bewegungen und der Stiftung Ruhr Museum im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und des Landes NRW. Zentrales Element ist eine interaktive Onlineplattform. Auf dieser können die Bewohner der Metropole Ruhr noch bis zum 30. Juni ihre ganz persönlichen Erinnerungsorte hochladen, mit anderen diskutieren und somit aktiv an der Gestaltung der Erinnerung und der Zukunft der Region mitwirken. Im Herbst/Winter 2018 erscheint ein Sammelband mit rund 50 Erinnerungsorten, die von Experten analysiert und präsentiert werden. Infos: www.zeit-raeume.ruhrPressekontakt: Stiftung Ruhr Museum, Öffentlichkeitsarbeit und Medien, Philipp Bänfer, Telefon: 0201/24681-433, E-Mail: philipp.baenfer@ruhrmuseum.de; RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

Essen/Metropole Ruhr (idr). Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Kulturverwaltung und Medien treffen sich am 26. und 27. Juni zu einem Konvent im Rahmen des Projektes "Zeit-Räume Ruhr". Auf dem Welterbe Zollverein diskutieren sie ihre bisherigen Arbeitsergebnisse mit einer breiten Öffentlichkeit und stellen ausgewählte Erinnerungsorte des Ruhrgebietes vor. Der Konvent ist das zentrale kommunikative Ereignis des Projekts mit Experten aus der Region und renommierten Historikern.

Fünf verschiedene Panels gliedern das Treffen thematisch. So gibt es Vorträge und Diskussionen zu den Themen "Landschaft und Stadt", "Kultur und Freizeit", "Industrie und Arbeit", "Menschen und Typen" sowie "Krisen und Konflikte" der Region.

Eröffnet wird das zweitägige Event von einem der führenden deutschen Zeithistoriker, Prof. Dr. Ulrich Herbert von der Universität Freiburg. Er spricht in seinem Vortrag "Die Erinnerungslandschaft des Ruhrgebiets: Für wen, von wem und wofür?" über den Stellenwert des Erinnerns für das Revier.

Der Konvent endet mit der Podiumsdiskussion "Die Zukunft der Erinnerung". Zu Gast sind Stefanie Carp, Intendantin der Ruhrtriennale, Prof. Dr. Lucian Hölscher, Prof. em. an der Ruhr-Universität Bochum und Prof. Dr. Dr. h. c. Jörn Rüsen, Prof. em. an der Universität Witten/Herdecke.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 22. Juni ist jedoch erforderlich beim Besucherdienst Ruhr Museum unter Telefon: 0201/24681-444 oder per E-Mail: besucherdienst@ruhrmuseum.de.

Zeit-Räume Ruhr ist ein Projekt des Instituts für soziale Bewegungen und der Stiftung Ruhr Museum im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und des Landes NRW. Zentrales Element ist eine interaktive Onlineplattform. Auf dieser können die Bewohner der Metropole Ruhr noch bis zum 30. Juni ihre ganz persönlichen Erinnerungsorte hochladen, mit anderen diskutieren und somit aktiv an der Gestaltung der Erinnerung und der Zukunft der Region mitwirken.

Im Herbst/Winter 2018 erscheint ein Sammelband mit rund 50 Erinnerungsorten, die von Experten analysiert und präsentiert werden.

Infos: www.zeit-raeume.ruhr

Pressekontakt: Stiftung Ruhr Museum, Öffentlichkeitsarbeit und Medien, Philipp Bänfer, Telefon: 0201/24681-433, E-Mail: philipp.baenfer@ruhrmuseum.de; RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

Regionalverband Ruhr
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+49 201 2069-0